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Opernfestspiele Heidenheim

FREMDE WELTEN
10.6. bis 28.7.2024


Die Opernfestspiele Heidenheim OH! mit ihrem künstlerischem Leiter Marcus Bosch werden in der Fachwelt schon lange in einem Atemzug mit wichtigen Sommerfestivals wie Aix-en-provence oder Glyndebourne genannt. Das Festival im Osten Baden-Württembergs verbindet Charme und Atmosphäre seiner Spielorte mit kompromissloser Lust an künstlerischer Qualität. Von Mitte Juni bis Ende Juli begeistern die Opernfestspiele Heidenheim ihre regionale wie internationale Fangemeinde auf dem "anderen grünen Hügel". Opern, Konzerte und Extras stehen auf dem ebenso anspruchsvollen wie abwechslungsreichen Spielplan.

Kontakt

Opernfestspiele Heidenheim
Grabenstraße 15
D-89522 Heidenheim

Telefon: +49 (0)7321-327 4220
Fax: +49 (0)7321-323 4220
E-Mail: opernfestspiele@heidenheim.de

Bewertungschronik

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© Andrej Grilc
Kammerkonzert

Meisterkonzert "EUROPÄISCHE BLICKE"

Die Preisträger des ARD-Streichquartett-Wettbewerbs zum ersten Mal in Heidenheim

Franz Schubert: Streichquartett Nr. 10 Es-Dur D87
Benjamin Britten: Streichquartett Nr. 1 D-Dur op. 25
Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur op. 35

Vier internationale Musiker*innen, vier einzigartige Persönlichkeiten, ein Streichquartett. Das Barbican Quartet verkörpert eine originelle Stimme der Kammermusikszene, die das Publikum mit ihren innigen, kraftvollen Darbietungen und ihrem virtuosen Zusammenspiel begeistert. Die vier Künstler*innen bringen ihre individuellen Stärken in das gemeinsame Spiel, um das bekannte und bedeutende Streichquartett-Repertoire, aber auch zeitgenössische Musik zu vereinen und zu vermitteln. Im September 2022 gewann das Barbican Quartet den Ersten Preis beim 71. Internationalen Streichquartett-Wettbewerb der ARD. Außerdem wurde ihm der Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks von Dobrinka Tabakova, der Genuin-Klassik-Preis, der GEWA-Preis und der Henle-Urtext-Preis verliehen. In Heidenheim spielen die vier Ausnahmenmusiker*innen Streichquartette aus ganz Europa: Der Österreicher Franz Schubert ist genauso vertreten, wie der Brite Benjamin Britten und Maurice Ravel aus Frankreich.

19.30 Einführungsvortrag

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Familienprogramm

Schlossberg-Erlebnistag

Tag der offenen Tür

Beim Tag der offenen Tür – dem Schlossberg-Erlebnistag – können am 2. Juni kleine und große Besucherinnen und Besucher das Gelände zwischen Schloss Hellenstein und dem Festspielhaus entdecken und bei Führungen einen Blick hinter die Kulissen der Opernfestspiele werfen. Tolle Aktionen werden rund um das Thema "FREMDE WELTEN" angeboten, das Kinderschminken verzaubert die kleinen Gäste, und wer Glück hat, kann Preise beim Gewinnspiel abräumen!

Eintritt frei

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© Meike Kenn
Party

OH! Late Night

Geburtstagsparty mit den NIXEN

Die Nixen:
Rahel Rilling
Katharina Wildhagen
Kristina Menzel-Labitzke
Nikola Spingler


Ihren bereits 60. Geburtstag feiern die Opernfestspiele in dieser Saison: Denn 1964 fanden zum ersten Mal die Schloss-Serenaden im Rittersaal statt. Schon bald kamen erste kleinere) Opernproduktionen dazu, ab da wuchs das Festival beständig und wurde im Laufe der Zeit zu dem, was es heute ist – eines der wichtigsten Musikfestivals in Deutschland, das inzwischen Publikum aus aller Welt anzieht.

Geburtstagsparty

Grund genug, die Korken knallen zu lassen! Zum Jubiläum gönnen sich die OH! ein neues Format, das in entspannter Atmosphäre musikalische Welten – Fremde Welten – miteinander verbindet. Egal ob Pop-Musik auf historischen Instrumenten oder klassische Melodien in jazzigem Gewand – die OH! sprengen die Grenzen der Genres und beschreiten neue Wege mit Oper, Jazz, Überraschungen von den Nixen und Tanzbarem vom DJ. Feiern Sie gemeinsam mit uns an diesem Abend voller Überraschungen bei kühlen Drinks und heißen Beats im Kunstmuseum in die Jubiläumssaison der Opernfestspiele hinein!

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Konzert

Eröffnungskonzert "GÖTTERFUNKEN"

Sinfoniekonzert (mit anschließender Season-Opening-Party)

Dirigent: Marcus Bosch
Violoncello: Jan Vogler
Dresdner Festspielorchester


Joseph Haydn: Ouvertüre zum Oriatorium Il ritorno di Tobia: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob.VIIb:1
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV551 Jupiter

Im Anschluss an das Konzert: Season-Opening-Party

MUSIKMETROPOLEN

Ein renommiertes Ensemble, das die Opernfestspiele mit einem Konzert eröffnet, gehört in Heidenheim schon beinahe zum guten Ton: Nach dem Kammerorchester Basel, das im Sommer 2023 Station im Rittersaal gemacht hat, gibt sich nun erstmals das Dresdner Festspielorchester die Ehre. In der Nachfolge der legendären Hofkappelle Augusts des Starken 2012 gegründet, hat es sich in den Jahren seines Bestehens einen erstklassigen Ruf erarbeitet – die beste Voraussetzung für einen großartigen Auftritt an der Brenz.

VIRTUOSE MEISTERSCHAFT

Als Solist tritt in diesem Konzert unter der Leitung von Festspieldirektor Marcus Bosch der gefeierte Cellist Jan Vogler auf. Als Intendant der Dresdner Musikfestspiele ist er dem Festspielorchester engstens verbunden, als Virtuose bereist er seit Jahrzehnten die wichtigsten Konzertsäle der Welt. Mit seinem Stradivari-Cello – einem von noch etwa 60 erhaltenen Instrumenten – hat er sich zahlreiche Auszeichnungen erspielt, u. a. dreimal den ECHO Klassik.

GÖTTLICHE MUSIK

Gemeinsam bringen die Ausnahmemusiker*innen ein Programm zu Gehör, das uns in die Welt der Wiener Klassik mitnimmt. Haydns Oratorium Il rtitorno di Tobia, das die Geschichte aus dem Buch Tobit zur Grundlage hat, war bei der Uraufführung ein großer Erfolg. Heute jedoch ist es nahezu vollständig in Vergessenheit geraten – zu Unrecht, wie schon die Ouvertüre beweist. Sein Cellokonzert C-Dur hingegen erfreut sich immer noch größter Beliebtheit, nachdem es lange Zeit als verschollen galt und erst 1961 wiederentdeckt wurde. Mit Mozarts Jupiter-Sinfonie beschließt das Konzert ein Werk, das wegen seiner „göttlichen Vollkommenheit“ gepriesen wurde: ein wahrer „Götterfunken“ also.

Einführungsvortrag: 19.10 Uhr und 19.30 Uhr

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Festspielhaus CCH statt.

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2 Kindertheater

Der Zauberer von Oz

Junge Oper

Premiere: 19.6.2024

Eine musikalische Reise ins Land über dem Regenbogen für alle ab fünf Jahren von Lucy Landymore (Musik) und Stephan Knies (Text).

ICH HAB EINEN WUNSCH, DER IST RIESENGROSS...

Für die Junge Oper 2023 ist Der Zauberer von Oz als Auftragswerk entstanden und im Opernzelt uraufgeführt worden. Komponistin ist Lucy Landymore, BBC Young Musician of the Year und Schlagzeugerin bei Hans Zimmer. Regie führte Annika Nitsch, die sich dem Heidenheimer Publikum mit der Inszenierung von Moses' Entscheidung vorgestellt hat, und die Ausstattung kommt vom weltweit erfolgreichen Künstlerduo VestAndPage.

Klavier, Schlagzeug, drei Sänger*innen und eine Kinderdarstellerin als Dorothy – im Opernzelt gibt es nach dem großen Erfolg 2023 erneut in kleiner Besetzung eine große Junge Oper für Alle!

Sie besuchen eine Vorstellung von Der Zauberer von Oz mit einer Kindergruppe? Unsere Musiktheaterpädagogen besuchen Sie gerne vorher in Ihrer Bildungseinrichtung und bereiten die Kinder spielerisch auf den Vorstellungsbesuch vor.

Inszenierung: Annika Nitsch
Musikalische Leitung: Mareike Jörling
Bühne und Kostüme: VestAndPage (Verena Stenke & Andrea Pagnes)
Lichtdesign: Hartmut Litzinger

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© Oliver Vogel
Konzert

OH! an der Quelle: Blauer Abend

Klavier und Moderation: Marcus Bosch
Ensembles der Opernproduktion 2024 - Solisten der OH!


Ein musikalisch-kulinarischer Hochgenuss

Der Blaue Abend ist als besondere Veranstaltung des Festspielsommers im nicht weniger besonderen, stimmungsvollen Rahmen der historischen Hammerschmiede in Königsbronn nicht mehr wegzudenken: Das Festspielpublikum wird mit exquisitem Essen und musikalischen Leckerbissen verwöhnt - Gourmets und Musikliebhaber kommen hier gleichermaßen auf ihre Kosten. Festspieldirektor Marcus Bosch und ein Teil des Solistenensembles bieten in diesem intimen Rahmen lockeres Entertainment und künstlerischen Hochgenuss ohne einen trennenden Orchestergraben – erleben Sie Ihre Liebingskünstler*innen hautnah!

Das Team von sKreuz-Ringhotel aus Steinheim/Albuch bereitet ein 3-Gänge-Menü und verwöhnt Ihren Gaumen.

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© Oliver Vogel
Musik

Jazzfrühstück: Green Street

Celebrating the music of Grant Green

Die Jazzfrühstücke sind der längst nicht mehr geheime Geheimtipp im Programm der Opernfestspiele Heidenheim. Ein besonderer Fixpunkt der OH! waren sie bei den Klappstuhlkonzerten 2020 und während des Konzertsommers 2021, als viele andere Formate nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden konnten. Sogar Stars wie Fola Dada sind bereits im Brunnengarten aufgetreten. Auch im kommenden Sommer wird in lockerer Atmosphäre an drei Sonntagen wieder gebruncht oder gejazzt. Die Elite der jungen wie auch der bereits etablierten Jazzer*innen hat hier ein beliebtes Podium für ihre swingende, groovende und virtuose Musik.

Cateringpartner: Schlosshotel Hellenstein

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Museum für Kutschen, Chaisen und Karren statt.

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Jazz

Jazzgala "LA DIMORA DELL’ ALTROVE"

NDR Bigband feat. Luigi Grasso

NDR Bigband
Saxofon: Luigi Grasso


Luigi Grasso: La Dimora Dell' Altrove

LEGENDÄRER SOUND

Großer Bigband-Sound tönt durch den Rittersaal – das bringt die Jazzgala auch in diesem Jahr mit sich. Zu Gast ist die NDR Bigband. Das legendäre Ensemble, das inzwischen auf eine fast 80 Jahre lange Geschichte zurückblicken kann, verlässt den gewohnten Norden und begibt sich wieder mal auf die Reise nach Süddeutschland.

REISE NACH ITALIEN

Mit nach Heidenheim bringt die NDR Bigband die Suite La Dimora Dell' Altrove des italienischen Komponisten und Saxofonisten Luigi Grasso, die bei ihrer Uraufführung im Rahmen des Kissinger Sommers 2023 bei Publikum und Kritikern gleichermaßen für Begeisterung sorgte: „Energiegeladene, fette Bigband-Sounds wechselten sich in grandioser Virtuosität mit filigranen Free-Jazz-Parts ab“, schrieb die Rhön- und Saalepost

anschließend. Grasso tritt dabei auch als Solist in Erscheinung, die musikalische Leitung der Jazzgala liegt in den Händen des Chefdirigenten und Bandleaders Geir Lysne. Mit von der Partie ist dabei auch der legendäre Schlagzeuger Jeff Ballard, der schon mit Ray Charles und Chick Corea auftrat.

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Festspielhaus CCH statt.

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Konzert

OH! in der Pauluskirche "GOTTESLOB"

Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn
Dirigent: Petr Fiala
Altus: Marie Vrbová
Tenor: Tomáš Kořínek
Harfe: Pavla Kopecká
Orgel: Martin Jakubíček


Jacobus Gallus: Lamentationes
Bohuslav Matěj Černohorský: Laudetur Jesus Christus
Zdeněk Fibich: Missa brevis F-Dur
Giuseppe Verdi: Pater noster, Stabat mater
Antonín Dvořák: Ave Maria, Ave Maris Stella
Leoš Janáček: Otčenáš (Vater unser)

FESTSPIELCHOR A CAPPELLA

Seit Jahren ist er gern gesehener Gast auf dem Schlossberg in den Opernaufführungen der Festspiele, aber auch auf dem Konzertpodium hat er das das Heidenheimer Publikum immer wieder hingerissen: Der Tschechische Philharmonische Chor Brünn, eines der profiliertesten und führenden Vokalensembles Europas, ist in dieser Saison nicht nur in Madama Butterfly und Alzira zu erleben, sondern auch in einem feierlichen Konzert in Heidenheims größtem Gotteshaus – der Pauluskirche.

MUSIKALISCHES GLAUBENSBEKENNTNIS

Unter der Leitung von Petr Fiala stehen vor allem Werke böhmischer Komponisten auf dem Programm, aber auch zwei Kompositionen von Giuseppe Verdi. Die Zeitspanne reicht dabei vom 16. Jahrhundert, in dem Jacobus Gallus seine Werke verfasste, bis hin zum Beginn des 20. Jahrhunderts, als Leoš Janáčeks Otčenáš entstand – das tschechische Vater unser. Lediglich stellenweise von Harfe und Orgel begleitet, bringt der Chor die großen und intimen Sakralwerke seiner Landsleute in der Pauluskirche zu Gehör.

19:30 Einführungsvortrag

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Oper

Madama Butterfly

Oper von Giacomo Puccini

Premiere: 12.7.2024

Tragedia giapponese in drei Akten von Giacomo Puccini
Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach John Luther Long und David Belasco
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

FLIRRENDE EXOTIK

Im Rahmen seines Militärdiensts ist der US-amerikanische Leutnant F. B. Pinkerton nach Japan gelangt, wo er der jungen Cio-Cio-San, genannt Butterfly, begegnet. Obwohl ihr bewusst ist, dass man sie deshalb aus der Familie verstoßen wird, nimmt sie den christlichen Glauben an und heiratet Pinkerton. Was als Liebestraum beginnt, endet jedoch schon bald in der Ernüchterung: Der Amerikaner empfindet die japanische Ehe nicht als bindend und lässt Butterfly zurück, als er in die USA zurückkehrt. Unterstützung erhält sie allein vom US-Konsul Sharpless und ihrer Dienerin Suzuki. Voller Hoffnung harrt Cio-Cio-San Pinkertons Rückkehr, ist er doch unterdessen Vater geworden. Doch als ihr Mann endlich wieder nach Japan kommt, wird sie mit der grausamen Realität konfrontiert…

PERFEKTER OPERNSTOFF

Die Geschichte der Madama Butterfly geht auf die Reiseerzählung des Franzosen Pierre Loti zurück. In der Fassung des Amerikaners John Luther Long wurde sie weltberühmt und diente David Belasco als Vorlage für ein Theaterstück – das Giacomo Puccini 1900 in London sah. Obwohl er kein Englisch verstand, berührte ihn die Geschichte so sehr, dass er sie seiner Oper zugrunde legte. Heute ist Madama Butterfly eine der erfolgreichsten Opern aller Zeiten – und zum ersten Mal bei den OH! zu sehen.

LIEBESGLUT

… bringt der erste Akt mit sich. Im längsten Liebes-Duett, das er je verfasst hat, zeigt Puccini sein gefühlvolles Genie – genau wie im zuversichtlichen Traum Cio-Cio-Sans „Un bel dì, vedremo“ oder dem berühmten Summ-Chor, der das hoffnungsvolle Wachen Butterflys nach Pinkertons Rückkehr untermalt. Aber auch die fernöstliche Thematik kommt in dieser Oper musikalisch nicht zu kurz: Während der Komposition hat sich Puccini intensiv mit japanischer Volksmusik befasst und Anklänge daran in seine italienische Opernsprache übernommen.

Musikalische Leitung: Marcus Bosch
Inszenierung: Rosetta Cucchi
Bühne: Tassilo Tesche
Kostüme: Claudia Pernigotti
Lichtdesign: Hartmut Litzinger

Stuttgarter Philharmoniker
Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn

Eine Pause

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Festspielhaus CCH statt.

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Familienprogramm

Schlossbergtafel

Das Schlossbergpicknick

Am Sonntag, 14. Juli wartet der Schlossberg wieder darauf, von Festspielgästen erobert zu werden. Theater, Musik und Leckereien: Hoch über der Stadt laden die Opernfestspiele Heidenheim und das Naturtheater Heidenheim e.V. zum gemeinsamen Picknick ein. Der Schlosspark bietet einen herrlichen Blick aufs Schloss, über die Stadt und viele sonnige oder schattige Plätze, an denen das Publikum den Sommer, die Sonne und ein abwechselnd musikalisches und szenisches Programm genießen kann. Solisten der Opernfestspiele singen Arien und Songs aus Oper, Operette und Musical. Im Wechsel dazu zeigen Schauspieler des Naturtheaters Szenen aus dem aktuellen Programm "Annie" und "Der Räuber Hotzenplotz".

Die Besucherinnen und Besucher bringen traditionell gerne ihr Picknick mit, um dann mit Freunden zu reden, alte Bekannte zu treffen, mit neuen Bekannten das Essen zu teilen, zu sitzen, liegen, und träumen...

Sollte die Witterung für die Open-Air Veranstaltung zweifelhaft sein, dann zeigt die OH!-Wetterfahne an, ob die Schlossbergtafel stattfindet. Auch das Wettertelefon wird ab 9.00 Uhr Auskunft über die Durchführung der Schlossbergtafel geben.

In Kooperation mit dem Naturtheater Heidenheim e.V.

Mit freundlicher Unterstützung der HEIDENHEIMER ZEITUNG.

Eintritt frei

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Kammerkonzert

Zu Gast bei den OH! - NEUER KAMMERCHOR Heidenheim

Lichtspiele

Leitung: Thomas Kammel
NEUER KAMMERCHOR Heidenheim

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Oper

Alzira

Dramma lirico von Giuseppe Verdi

Premiere: 18.7.2024

Tragedia lirica in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Salvadore Cammarano nach Voltaire
in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

MYSTISCHES PERU

Gerade erst hat er dem in Gefangenschaft geratenen Gouverneur Perus Alvaro gnädig das Leben geschenkt, da zieht Inka-Herrscher Zamoro in den Krieg gegen die Spanier, um seine Braut Alzira zu befreien. Sie soll nach dem Willen ihres Vaters Gusmano, Alvaros Sohn und Nachfolger, heiraten, um den Frieden zwischen Inkas und Spaniern zu sichern. Nach einem Gefecht willigt sie in die Heirat ein, um den gefangenen Zamoro zu retten. Als der vom Preis für sein Leben erfährt, schwört er blutige Rache…

IM BLUTRAUSCH

In Giuseppe Verdis insgesamt achter Oper kochen die Gefühle hoch: Zwei Männer kämpfen um eine Frau, die Inkas um ihre Freiheit und gegen die Unterdrückung durch die spanischen Besatzer. Was nach einem großen kulturellen Konflikt klingt, dient Verdi und seinem Librettisten Cammarano jedoch hauptsächlich als Hintergrund, vor dem sich die private Liebestragödie entspinnt. Folgerichtig verzichtete Verdi auf Lokalkolorit und konzentrierte sich vor allem darauf, die Gefühle der Hauptfiguren musikalisch in Szene zu setzen.

SELTEN GESPIELT

Während viele der Frühwerke nach und nach Zugang zu den großen Opernbühnen finden, fristet seine Südamerika-Oper bis heute ein Schattendasein. Schon zu Lebzeiten des Komponisten kam es selten zu Aufführungen – auch, weil Verdi sich selbst kritisch geäußert hatte. Das mag daran gelegen haben, dass der Komponist nicht in die Stoffwahl involviert gewesen war. Dabei ist seine Vertonung von 1844 nicht die erste dieser Geschichte: Bereits rund 50 Jahre vor Verdis Alzira gelangten zwei andere Opern zur Uraufführung, die ebenso auf Voltaires Alzire ou Les Américains aus dem Jahr 1736 beruhten. Dass die Tragödie, die eher ein philosophisches Ideendrama darstellte, mehrfach Vorbild für Opern stand, liegt wohl vor allem an ihrem exotischen Schauplatz, der das Publikum schon damals faszinierte. Auch Verdi scheint die Geschichte fasziniert zu haben: Er benötigte weniger als drei Wochen, um seine Partitur abzuschließen.

Musikalische Leitung: Marcus Bosch
Inszenierung und Bühnenkonzept: Andreas Beasler
Kostüm: Tanja Hofmann
Dramaturgie: Gerhard Herfeldt
Lichtdesign: Hartmut Litzinger

Eine Pause

Einführungsvortrag: 19.10 Uhr und 19.30 Uhr auf der Empore

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Konzert

Kulturfeuerwerk

Eine Veranstaltung der Stefan-Doraszelski-Stiftung

Manchmal fallen verschiedene Jubiläen in ein gemeinsames Jahr. So ist es auch im Jahr 2024, in dem nicht nur die Opernfestspiele Heidenheim den 60sten "Geburtstag" feiern, auch die Bühne im benachbarten Naturtheater wird 100 Jahre alt. Und auch der Verein "Freunde schaffen Freude e.V." kommt ins "Schwabenalter" und wird 40 Jahre alt.

Dies alles - und die Tatsache, dass er selbst 75 Jahre alt wird - hat einen der treusten Unterstützer der Opernfestspiele Heidenheim, Herrn Stefan Doraszelski, dazu veranlasst, eine ganz besondere Veranstaltung zu planen: das KULTURFEUERWERK!

Hierbei treten die unterschiedlichsten Kulturinstitutionen aus Stadt und Kreis Heidenheim auf, die durch die Stefan-Doraszelski-Stiftung gefördert werden. Der Abend wird also ein buntes Potpourri der unterschiedlichsten Musikrichtungen - sicherlich auch das eine oder andere "Crossover".

Mit dabei:
- Opernfestspiele Heidenheim (Cappella Aquileia - Orchester der OH! unter der Leitung von Festspieldirektor Marcus Bosch)
- Naturtheater Heidenheim e.V.
- NEUER KAMMERCHOR HEIDENHEIM - Leitung: Thomas Kammel
- Junger Kammerchor Ostwürttemberg - Leitung: Maddalena Ernst/Thomas Baur
- Liederfrühling (Internationales Festival für Kunstlied) - Leitung: Theresa Maria Romes
- Musikfestival Schloss Brenz - Leitung: Georg Michael Grau
- Städtisches Blasorchester Heidenheim e.V. - Leitung: Jürgen Degeler
- Städtische Musikschule Giengen
- Siggi Schwarz
- Freunde schaffen Freude e.V.

Moderation: Bernd Kohlhepp (alias "Herr Hämmerle")

Eine Veranstaltung der Stefan-Doraszelski-Stiftung

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© Stephan Knies
Gespräch

Quartett der Kritiker bei den OH!

Musikkritik live

Wenn weitgehend unbekannte Juwelen gehoben werden, wie das die Verdi-Reihe der OH! unter internationaler Aufmerksamkeit tut - gibt es da eine bessere Einstimmung auf die Premiere, als der Diskussion der schlausten Köpfe zum Stück zu lauschen? Denn das sind die vier Profis vom Quartett der Kritiker immer. Gegründet vor über einem Jahrzehnt von Eleonore Büning, der damaligen Feuilleton-Chefin der FAZ, ist das Quartett der Kritiker schnell zu einer Instanz geworden.

Wer alles kennt...

"Kritiker" heißt, dass die Mitglieder für die großen Kulturseiten des Landes schreiben, aber auch, dass dsie alle vertreten sind in den Jurys für den hochangesehenen "Preis der Deutschen Schallplattenkritik" - so heißt die ehrwürdige Auszeichnung auch in Zeiten der mp3-Downloads und Spotify-Playlists. Das Quartett wählt Ausschnitte aus Aufnahmen aus, die über ein ganzes Jahrhundert entstanden sein können. Und stellen damit nicht nur Alzira vor, sondern auch tolle Sänger*innen, Dirigent*innen und Orchester.

Beste Unterhaltung

Und das schönste ist: Natürlich sind die vier nicht immer einer Meinung! Hier wird auch lustvoll gestritten, eine Arie leidenschaftlich verteidigt vom einen und spöttisch betrachtet von der anderen - mit hohem Unterhaltungswert fürs Publikum. Aus dieser Veranstaltung werden sie mit geschärften Ohren in die Premiere gehen und dort dann vieles wiedererkennen. Und den Profis recht geben oder aber - mit deren Vorbereitung im Kopf eine ganz andere Wahrnehmung haben.

Alte Bekannte

Das Quartett der Kritiker kommt bereits zum fünften Mal nach Heidenheim.

Eintritt 8 € inklusive einem Getränk

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Jazz

Jazzfrühstück: Frank Dupree Trio

Die Jazzfrühstücke sind der längst nicht mehr geheime Geheimtipp im Programm der Opernfestspiele Heidenheim. Ein besonderer Fixpunkt der OH! waren sie bei den Klappstuhlkonzerten 2020 und während des Konzertsommers 2021, als viele andere Formate nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden konnten. Sogar Stars wie Fola Dada sind bereits im Brunnengarten aufgetreten. Auch im kommenden Sommer wird in lockerer Atmosphäre an drei Sonntagen wieder gebruncht oder gejazzt. Die Elite der jungen wie auch der bereits etablierten Jazzer*innen hat hier ein beliebtes Podium für ihre swingende, groovende und virtuose Musik.

Cateringpartner: Schlosshotel Hellenstein

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Museum für Kutschen, Chaisen und Karren statt.

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Konzert

Galakonzert "AMERICAN DREAM"

Klavier: Frank Dupree
Cappella Aquileia - Orchester der OH!
Dirigent: Marcus Bosch


George Gershwin: Ouvertüre zu Oh, Kay!, Klavierkonzert F-Dur
Antonín Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95

CAPPELLA GOES USA

Wenn es uns manchmal zu eng zu werden scheint, sehnen wir uns gern nach der Weite Nordamerikas. Und so nimmt uns die Cappella Aquileia unter der Leitung von Marcus Bosch mit auf eine Reise in die USA. Mit George Gershwin ist ein waschechter amerikanischer Komponist Teil des Programms, mit Dvořáks 9. Sinfonie steht die wohl berühmteste Amerika-Vertonung an. Wie passend, dass sich die Cappella, die selbst kosmopolitisch aufgestellt ist und deren Musiker*innen aus aller Welt für die Konzerte und Opern nach Heidenheim kommen, gemeinsam auf eine musikalische Reise nach Westen begibt.

JUNGES TALENT

Mit Frank Dupree steht ihr dabei ein Solist zur Seite, der eigentlich gar nicht von weit weg kommt: Der Komponist, Pianist und Dirigent stammt gebürtig aus Rastatt, hat aber seither eine Karriere angetreten, die ihn in die Konzertsäle der Welt geführt hat. „Musik gestalten, darum geht es Frank Dupree. Egal ob er als Pianist im Jazztrio oder Beethoven-Sonaten spielt, klassische Sinfonieorchester dirigiert oder sinfonischen Jazz auf CD aufnimmt“, beschrieb der Deutschlandfunk die Wandlungsfähigkeit des 1991 geborenen Pianisten. Der ideale Partner also für ein Klavierkonzert, das zwischen Jazz und Klassik changiert.

EINE NEUE WELT

Mit seinen vom Jazz inspirierten Werken suchte George Gershwin nach dem originär amerikanischen Ton, der seine europäischen Wurzeln nicht verleugnen, aber zumindest um die reichhaltige Kultur etwa der Afroamerikaner erweitern sollte. Dabei lotete er mutig musikalische Grenzen aus und brachte einen Blues und eine Schwüle in seine Musik, die ihresgleichen sucht. Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 mit dem passenden Beinamen Aus der Neuen Welt ist keinesfalls amerikanische Musik, entstand aber während des drei Jahre währenden Aufenthalts des böhmischen Komponisten in den USA als Direktor des National Conservatory of Music of America und spiegelt seine Eindrücke des riesigen Landes wieder. Heute ist sie nicht nur Dvořáks meistgespieltes Werk, sondern eine der beliebtesten Sinfonien überhaupt.

19.10 und 19.30 Einführungsvortrag

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Festspielhaus CCH statt.

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Konzert

Last Night "FERNWEH"

Solist*innen der OH!
Dirigent: Marcus Bosch
Stuttgarter Philharmoniker


REISEFIEBER

Von Insel-Träumen bis zum Zauber des geheimnisvollen Reichs der Mitte: Exotik und Fernweh sind ein beliebtes Thema in der Operette. Bei unserer Last Night – und der Last Last Night am allerletzten Abend der Opernfestspiele 2024 – begeben wir uns auf eine Reise in aller Herren (und Damen) Länder, getragen von den schönsten Operettenmelodien aus der silbernen und goldenen Epoche.

REISEPARTNER

Mit dabei sind auch die Stuttgarter Philharmoniker, die seit mehr als zehn Jahren fester Bestand der Opernfestspiele sind und 2024 ihren 100. Geburtstag feiern. Das Orchester der Landeshauptstadt macht sich jedes Jahr im Sommer auf den Weg, um nicht nur die „große“ Oper als Festspielorchester mitzugestalten, sondern auch alljährlich die Last Night zu bestreiten – den krönenden Abschluss der Festspielsaison auf dem Schlossberg. Dass ein solches Konzert ein mitreißendes Programm verdient, versteht sich von selbst!

WELTENWANDERN

… ist auch oft Thema in Operetten. Kulturelle Unterschiede, die Faszination des Unbekannten und der Reiz des Fremden bilden die Grundlage für Liebesgeschichten, in denen Menschen aus verschiedenen Welten im Herzen zusammenfinden. Von Franz Lehárs Land des Lächelns, das teilweise im sagenumwobenen Reich der Mitte spielt, bis hin zu Paul Abrahams jazziger Blume von Hawaii, die von der Geschichte Lili'uokalanis, der letzten Königin von Hawaii vor der Annexion durch die USA, inspiriert wurde, geht diese musikalische Reise. Lassen Sie sich überraschen!

19.10 und 19.30 Einführungsvortrag

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Festspielhaus CCH statt.

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Gastronomie

Zu Gast bei Madama Butterfly

Zur letzten Vorstellung von Madama Butterfly am Samstag 27.Juli können die Genießer unter den Gästen die große Oper in Heidenheim auf zweifache Weise und damit für alle Sinne erleben: musikalisch und kulinarisch. Ein Sektempfang läutet die Veranstaltung ZU GAST BEI MADAMA BUTTERFLY ein; in festlicher Atmosphäre wird dann vor und in der Pause der Opernvorstellung ein Drei-Akt-Menu gereicht.

Ellen Kleiber, die sich mit dem Restaurant "Wacholder" und nun auch mit dem Café "Hellen Stein" einen außergewöhnlichen guten Ruf erarbeitet hat, serviert ihren Gästen besondere und liebevolle komponierte Kreationen. In der Schlosskirche verführt die Gastronomin aus Leidenschaft mit sorgfältig zusammengestellten Gaumenfreuden.

Schlosskirche Schloss Hellenstein:
(vor der Vorstellung und in der Pause) - bei Vorstellung im Rittersaal
(vor der Vorstellung) - bei Vorstellung im Festspielhaus (der Pausengang wird im Festspielhaus CCH gereicht)

65€ /Menü
(Eintrittskarten für die Vorstellung Madama Butterfly sind nicht inbegriffen)

Cateringpartner: Ellen Kleiber und Team

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Festspielhaus CCH statt.

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© Oliver Vogel
Jazz

Jazzfrühstück: Marko Mebus Quintett

Die Jazzfrühstücke sind der längst nicht mehr geheime Geheimtipp im Programm der Opernfestspiele Heidenheim. Ein besonderer Fixpunkt der OH! waren sie bei den Klappstuhlkonzerten 2020 und während des Konzertsommers 2021, als viele andere Formate nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden konnten. Sogar Stars wie Fola Dada sind bereits im Brunnengarten aufgetreten. Auch im kommenden Sommer wird in lockerer Atmosphäre an drei Sonntagen wieder gebruncht oder gejazzt. Die Elite der jungen wie auch der bereits etablierten Jazzer*innen hat hier ein beliebtes Podium für ihre swingende, groovende und virtuose Musik.

Cateringpartner: Schlosshotel Hellenstein

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Museum für Kutschen, Chaisen und Karren statt.

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© Oliver Vogel
Konzert

Last Last Night "FERNWEH"

Solist*innen der OH!
Dirigent: Marcus Bosch
Stuttgarter Philharmoniker


REISEFIEBER

Von Insel-Träumen bis zum Zauber des geheimnisvollen Reichs der Mitte: Exotik und Fernweh sind ein beliebtes Thema in der Operette. Bei unserer Last Night – und der Last Last Night am allerletzten Abend der Opernfestspiele 2024 – begeben wir uns auf eine Reise in aller Herren (und Damen) Länder, getragen von den schönsten Operettenmelodien aus der silbernen und goldenen Epoche.

REISEPARTNER

Mit dabei sind auch die Stuttgarter Philharmoniker, die seit mehr als zehn Jahren fester Bestand der Opernfestspiele sind und 2024 ihren 100. Geburtstag feiern. Das Orchester der Landeshauptstadt macht sich jedes Jahr im Sommer auf den Weg, um nicht nur die „große“ Oper als Festspielorchester mitzugestalten, sondern auch alljährlich die Last Night zu bestreiten – den krönenden Abschluss der Festspielsaison auf dem Schlossberg. Dass ein solches Konzert ein mitreißendes Programm verdient, versteht sich von selbst!

WELTENWANDERN

… ist auch oft Thema in Operetten. Kulturelle Unterschiede, die Faszination des Unbekannten und der Reiz des Fremden bilden die Grundlage für Liebesgeschichten, in denen Menschen aus verschiedenen Welten im Herzen zusammenfinden. Von Franz Lehárs Land des Lächelns, das teilweise im sagenumwobenen Reich der Mitte spielt, bis hin zu Paul Abrahams jazziger Blume von Hawaii, die von der Geschichte Lili'uokalanis, der letzten Königin von Hawaii vor der Annexion durch die USA, inspiriert wurde, geht diese musikalische Reise. Lassen Sie sich überraschen!

19.10 und 19.30 Einführungsvortrag

Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Festspielhaus CCH statt.

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Bewertungen & Berichte Last Last Night "FERNWEH"

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Opernfestspiele Heidenheim

FREMDE WELTEN
10.6. bis 28.7.2024


Die Opernfestspiele Heidenheim OH! mit ihrem künstlerischem Leiter Marcus Bosch werden in der Fachwelt schon lange in einem Atemzug mit wichtigen Sommerfestivals wie Aix-en-provence oder Glyndebourne genannt. Das Festival im Osten Baden-Württembergs verbindet Charme und Atmosphäre seiner Spielorte mit kompromissloser Lust an künstlerischer Qualität. Von Mitte Juni bis Ende Juli begeistern die Opernfestspiele Heidenheim ihre regionale wie internationale Fangemeinde auf dem "anderen grünen Hügel". Opern, Konzerte und Extras stehen auf dem ebenso anspruchsvollen wie abwechslungsreichen Spielplan.

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Bewertungen & Berichte Opernfestspiele Heidenheim

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