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Augsburger Philharmoniker

Die Augsburger Philharmoniker wurden 1865 gegründet und sind das Sinfonieorchester der Stadt Augsburg. Sie sind das musikalische Aushängeschild der Region und haben neben dem klassischen Repertoire auch eine Vielzahl an Konzertformaten wie beispielsweise einer Virtual Reality Brillen Produktion, der Reihe Zukunft(s)musik und eine vom Orchester selber organisierte Kammermusikreihe. Ebenso steht ein umfangreiches musikpädagogisches Programm, von Konzerten für die Kleinsten bis zu Schulkonzerten für Jugendliche, jährlich auf dem Spielplan. Berühmte Dirigenten wie Eugen Jochum und Wolfgang Sawallisch begannen ihre Karriere in Augsburg.

Kontakt

Augsburger Philharmoniker
Besucherservice Staatstheater Augsburg
Rathausplatz 1
D-86150 Augsburg

Telefon: +49 (0)821-324-4900
E-Mail: tickets@staatstheater-augsburg.de

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Kammerkonzert

3. Kammerkonzert: Gemischter Satz

Violine: Nataliya Dubova
Viola: Chia-Long Tsai
Violoncello: Julien Chappot
Oboe: Sergio Sánchez
Klavier: Szilvia Mikó


Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791): Oboenquartett F-Dur KV 370
Alexander Borodin (1833 – 1887): Streichtrio g-Moll über ein russisches Volkslied
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Trio op. 11 B-Dur »Gassenhauer« in der Fassung für Oboe, Violoncello und Klavier
Maurice Ravel (1875 – 1937): Sonate für Violine und Violoncello »A la mémoire de Claude Debussy«
Théodore Dubois (1837 – 1924): Klavierquintett für Oboe, Violine, Viola, Violoncello und Klavier

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Konzert

5. Sinfoniekonzert: Eroica

Klavier: Evgeny Konnov
Sopran: Jihyun Cecilia Lee, Masumi Ishii
Alt: Kate Allen
Tenor: Sung min Song, László Papp
Bass: Kihoon Han
Musikalische Leitung: Domonkos Héja
Einstudierung der Chöre: Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek, Wolfgang Reß
Opernchor des Staatstheater Augsburg,
Philharmonischer Chor Augsburg
Augsburger Philharmoniker


Judith Weir (*1954): Heroic Strokes of a Bow
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Fantasie für Klavier, Chor und Orchester op. 80
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 »Eroica«

Eigentlich wollte Beethoven seine 3. Sinfonie Napoleon widmen. Doch als dieser sich selbst zum Kaiser krönte, hat der Komponist angeblich wutentbrannt die Widmung getilgt. Er überschrieb sein Werk mit »Eroica – Heroische Sinfonie, komponiert, um die Erinnerung an einen großen Mann zu feiern«. In seiner Chorfantasie feierte er indes Heldenhaftes im Kunstgedanken, während Judith Weir »Heroisches« als Prinzip physischer Kraft definiert.

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Familienkonzert

2. Familienkonzert: Der Wolkengucker

AB 5 JAHREN

Inszenierung: Ute Legner
Projektionen: Manuel Nitzschner
Projektleitung: Anna-Sophia Kraus
Wolkengucker/Erzähler (Tuba): Fabian Heichele
Fritz (Trompete): Gábor Vanyó
Schlagwerk (Lilly): Seungmin Lee
Die Elefanten (Flügelhorn, Horn, Posaune): Alexander Großpietsch, Katharina Hauf, Thomas Ehrmann


Der Wolkengucker beobachtet tagein, tagaus mit seinen Spezialfernrohren die Wolken am Himmel und schickt seine Aufzeichnungen an die Universität Groß-Blechingen. Eines Tages formt sich aus den Wolken ein kleiner Elefant und schon ist der Wolkengucker mittendrin in einer ganzen Geschichte.

Diese Geschichte über Freundschaft, Anders-Sein und die Kraft der Musik wird gespielt und dargestellt vom Blechbläserquintett und Schlagwerk der Augsburger Philharmoniker.

In Kooperation mit MEHR MUSIK!

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Konzert

6. Sinfoniekonzert: Naturkraft

Schlagzeug: Alexej Gerassimez
Musikalische Leitung: Ivan Demidov
Augsburger Philharmoniker


Kaija Saariaho (* 1952): »Ciel d’hiver« für Orchester
John Psathas (* 1966): »Leviathan« Konzert für Schlagzeug und Orchester
Jean Sibelius (1865 – 1957): Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39

Leviathan ist ein Seeungeheuer aus der jüdischen Mythologie. Bei John Psathas wird diese Figur zur Metapher für die Umweltzerstörung und Verschmutzung der Meere. Alexej Gerassimez, für den Psathas sein Schlagzeugkonzert schrieb, spielt dabei hauptsächlich auf Instrumenten, die aus Meeresmüll bestehen. Ebenfalls auf die Natur und ihre winterliche Rauheit bezog sich Jean Sibelius mit seinen ersten Ideen zu einer programmatischen Sinfonie, die später jedoch als 1. Sinfonie ganz der absoluten Musik verpflichtet war. Kaija Saariaho verklanglicht in »Ciel d’hiver« das Sternbild des Orion, Sohn des Meeresgottes Poseidon.

Konzerteinführung mit Dr. Christine Faist jeweils 19:10 Uhr

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Kammerkonzert

4. Kammerkonzert: Ruf der Träume

Sopran: Cathrin Lange
Violine: Dace Salmina-Fritzen
Horn: Katharina Hauf
Klavier: Szilvia Mikó


Georges Bizet (1838 – 1875): »Adieux de l’hôtesse arabe« für Sopran und Klavier | »La Sirène« für Sopran und Klavier
Anthony Girard (* 1959): »La rêve est notre espoir« für Sopran, Violine, Horn und Klavier
Johannes Brahms (1833 – 1897): Trio op. 40 in Es-Dur für Violine, Horn und Klavier

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Kammerkonzert

5. Kammerkonzert: Hörnerklang

Die Hornist:innen der Augsburger Philharmoniker spielen gemeinsam mit den Studierenden der Hornklasse des Leopold-Mozart-Zentrums unter anderem Werke von Richard Wagner, Anton Bruckner und Gioachino Rossini.

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Konzert

7. Sinfoniekonzert: Im Spiegel

Musikalische Leitung Anna Skryleva
Augsburger Philharmoniker


Anna Skryleva (*1975): Drei Impromptus in C für Orchester – URAUFFÜHRUNG
Emilie Mayer (1812 – 1883): Sinfonie Nr. 7 f-Moll
Ludwig van Beethoven (1770 – 1827): Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Emilie Mayer gehört zu den bedeutendsten Komponist:innen des 19. Jahrhunderts. Neben zahlreichen Kammermusikwerken und Konzertouvertüren schrieb sie ganze acht Sinfonien. Fünf davon sind vollständig erhalten. Mayers stilistisches Vorbild war die Wiener Klassik – zunächst Mozart, später Beethoven, wie ihre siebte und letzte erhaltene Sinfonie eindrucksvoll zeigt. Diesem Werk wird Beethovens Siebte gegenübergestellt. Am Pult steht Anna Skryleva, Generalmusikdirektorin des Theaters Magdeburg, die das Programm mit einer neuen Eigenkomposition komplettiert.

Konzerteinführung mit Dr. Christine Faist jeweils 19:10 Uhr

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Familienkonzert

3. Familienkonzert: Dancing Fairy Queen

EIN TANZPROJEKT MIT AUGSBURGER BALLETT- UND TANZSCHULEN
ab 5 jahren

Musikalische Leitung: Anna Malek / Domonkos Héja, u.a.
Mitglieder des Opernensembles
mit Constantin Zimmermann, Olena Sloia, Avtandil Kaspeli, Natalya Boeva, Claudio Zazzaro, Talia Or, Wiard Witholt, Sooyeon Song
Ballett Augsburg
Opernchor des Staatstheater Augsburg
Augsburger Philharmoniker


Mit der Ballettoper »The Fairy Queen« von Henry Purcell in der Fassung für Familien geht es in den Zauberwald mit Elfen, Faunen und viel Magie. Dabei entstehen allerlei lustige Liebesverwirrungen. Auch der schelmische Geist Puck hat seine Finger im Spiel. Wenn das mal gut geht …

Zum Tanz im Zauberwald lädt das Staatstheater fünf Augsburger Tanzschulen ein, sich mit eigenen Choreografien zur Musik der Ballettoper auf der großen Bühne im martini-Park zu präsentieren.

Konzept: Nicoletta Kindermann, Sophie Walz & Ricardo Fernando

Mit freundlicher Unterstützung der Ottomar Päsel Stiftung

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Kammerkonzert

6. Kammerkonzert: Die Philidor-Verteidigung

MIT TEXTEN AUS »RAMEAUS NEFFE« VON DENIS DIDEROT

Barockvioline: Jane Berger, Elisabeth Schneider
Traversflöte: Agnes Mayr
Barockobe: Sergio Sánchez
Gambe: Shen-Ju Chang
Cembalo: Arturo Pérez Fur


François-André Danican Philidor (1726 – 1795): Sinfonia IV B-Dur aus »L’art de la modulation«
Pierre Danican Philidor (1681 – 1731): Cinquième Suite d-Moll op. 1
Jean-Marie Leclair (1697 – 1764): Sonate Nr. 4 in F-Dur aus den sechs Triosonaten op. 4
Georg Philipp Telemann (1681 – 1767): Concerto Primo in G-Dur für Flöte, Violine, Gambe und Basso continuo aus den Pariser Quartetten
François Couperin (1668 – 1733): Les Nations – Troisième Ordre »L’Impériale«

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Neue Musik

Zukunft(s)musik III: WasserWandel

Musikalische Leitung Domonkos Héja
Augsburger Philharmoniker


Die Augsburger Philharmoniker sind Mitglied des Orchester des Wandels Deutschland e. V. – ein aktives Netzwerk aus professionellen Musiker:innen, die den Schutz von Klima und Umwelt als wesentlichen Teil ihres Kulturauftrages sehen. Sie beteiligen sich an Umweltschutzprojekten und richten neue

Konzertformate zum Thema Klimakrise aus. In der dritten Zukunft(s)musik betrachten die Philharmoniker gemeinsam mit ihrem Generalmusikdirektor die Ressource Wasser aus dem Blickwinkel der zeitgenössischen Musik.

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Kammerkonzert

Artist in Residence: Beats & Dreams

KAMMERKONZERT II

Schlagzeug Alexej Gerassimez
Mitglieder der Augsburger Philharmoniker


Alexej Gerassimez und Musiker:innen der Augsburger Philharmoniker werden im zweiten Artist in Residence Kammerkonzert Schlagzeug-Kompositionen in unterschiedlichen Besetzungen präsentieren, u. a. das Konzert für Marimba und Streicher Nr. 1 op. 12 von Ney Rosauro,

»Farewell to Flesh« von John Psathas und »Claire de Lune« von Claude Debussy. Dabei wechseln sphärische, traumwandlerische Klänge mit purer Schlagzeugkraft.

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Konzert

8. Sinfoniekonzert: Unendliche Weiten

Violine: Christian Tetzlaff
Musikalische Leitung: Domonkos Héja
Einstudierung der Chöre: Katsiaryna Ihnatsyeva-Cadek
Opernchor des Staatstheater Augsburg
Augsburger Philharmoniker


Ralph Vaughan Williams (1872 – 1958): Fantasia on »Greensleves«
Edward Elgar (1857 – 1934): Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61
Gustav Holst (1874 – 1934): »The Planets« op. 32

Christian Tetzlaff und die Augsburger Philharmoniker präsentieren mit Elgars Opus 61 einen Meilenstein der Violinkonzertliteratur. Die formvollendete sinfonische Dimension nach dem Vorbild Johannes Brahms’ und die Anforderungen an den Solisten machen dieses Werk einzigartig. Nicht nur die sinfonischen, sondern die tatsächlichen Weiten des Weltalls umkreist Gustav Holst mit seinem berühmten Orchesterwerk »The Planets«.

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Augsburger Philharmoniker

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Konzerte / Konzert Augsburger Philharmoniker Augsburg, Rathausplatz 1
Ereignisse / Festspiele Opernfestspiele Heidenheim 10.6. bis 28.7.2024
Konzerte / Konzert Bezirk Schwaben
Fr, 5.4.2024, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Bezirk Schwaben
Sa, 6.4.2024, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Bezirk Schwaben
So, 7.4.2024, 19:00 Uhr
Konzerte / Kammerkonzert Bezirk Schwaben
Sa, 13.4.2024, 19:00 Uhr
Konzerte / Konzert Schwäbisches Jugendsinfonieorchester Augsburg, Hafnerberg 10

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