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Konzerte / Konzert Tonhalle-Orchester Zürich Zürich, Claridenstr. 7
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Pfauen Zürich, Rämistrasse 34
Konzerte / Konzert SOFA Chor Zürich
Sa 29.11.2025, 19:30 Uhr
Konzerte / Konzert Kseniia Shor
So 7.12.2025, 18:30 Uhr
Konzerte / Konzert Kseniia Shor
So 7.12.2025, 18:30 Uhr
Konzerte | Filmkonzert

Filmsinfonik: Blancanieves

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Frank Strobel, Leitung "Blancanieves" Stummfilm aus dem Jahr 2012, Regie: Pablo Berger Alfonso Vilallonga: Filmmusik (Arr. Roman Gottwald) Juan Gómez Chicuelo: Flamenco-Lieder Die meisten Stumm- und Schwarzweiss-Filme entstanden in den Anfangszeiten der Filmgeschichte. Aber auch im 21. Jahrhundert wird gelegentlich noch einer gedreht: zum Beispiel der überaus originelle, mehrfach ausgezeichnete «Blancanieves» von Pablo Berger aus dem Jahr 2012. Diese «freie bis aberwitzige Verfilmung des ‹Schneewittchen›-Stoffs» verlegt das Geschehen in eine Stierkämpfer-Familie. Eine böse Stiefmutter und einen giftigen Apfel gibt es auch hier. Und dazu eine alles andere als schwarzweisse Filmmusik von Alfonso de la Villalonga: Sie wird hier unter der Leitung von Frank Strobel live aufgeführt. Passend dazu gibt es Flamenco-Lieder.
Konzerte | Konzert

Thomas Adès & Kirill Gerstein

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Thomas Adès, Leitung Kirill Gerstein, Klavier Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52 Thomas Adès: Klavierkonzert Maurice Ravel: Klavierkonzert D-Dur «für die linke Hand» Thomas Adès: «Aquifer» für Orchester Gleich zwei Protagonisten dieser Saison verbünden sich in diesem Konzert: Unser Creative Chair Thomas Adès dirigiert erstmals das Orchester – und unser Fokus-Künstler Kirill Gerstein übernimmt den Solopart im Klavierkonzert, das Adès 2019 für ihn geschrieben hat. Es sei ein Konzert, das sich einreihe in die grosse Tradition der Konzerte von Prokofjew, Rachmaninow und Ravel, sagte Gerstein in einem Interview, «und ganz bestimmt eines der wichtigsten Konzerte, die in den letzten 50, 60 Jahren für Klavier geschrieben wurden». Mit Ravels Klavierkonzert für die linke Hand spielt der Pianist dann gleich noch ein bedeutendes Werk dieser Tradition. Der Rahmen für die beiden Konzerte führt dagegen in geologische Gefilde: Sibelius hat seine Sinfonie Nr. 3 einst als «Kristallisation des Chaos» bezeichnet, während sich sowohl der Titel als auch die kompositorische Struktur von Adès «Aquifer» auf wassergesättigte Gesteinsschichtenfolgen bezieht. Führung vor dem Konzert: 24. Jun 2026, 18.00 Uhr, Vestibül, bitte Voranmeldung
Konzerte | Konzert

Superar Suisse - Sommerkonzert

Tonhalle-Orchester Zürich

Orchester von Superar Suisse Chöre von Superar Suisse Superar-Suisse-Tutor*innen, Einstudierung Laida Alberdi, Leitung «Superar» – aus dem Spanischen übernommen, bedeutet soviel wie «etwas meistern» oder «über sich hinauswachsen». Als hochwertiges musikalisches Programm fördert der gemeinnützige Verein «Superar Suisse» Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft. Das Programm ist kostenfrei und bietet Unterricht in den Fächern Chorgesang und Orchester, der ausschliesslich in der Gruppe und durch professionelle Künstler*innen stattfindet. Ziel ist es, über die Freude an der Musik neue Perspektiven zu eröffnen und Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, über sich hinauszuwachsen. Regelmässige Auftritte und internationale Begegnungen sind wesentlicher Bestandteil des Programms, und so ist Superar Suisse seit Jahren ein gern gesehener Gast in der Tonhalle Zürich.
Konzerte | Konzert

Conductors’ Academy:
Masterclass

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Paavo Järvi, Music Director Auswahl aus folgenden Werken: Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu «Egmont» f-Moll op. 84 Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert C-Dur KV 299 für Flöte, Harfe und Orchester Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10 Johann Strauss (Sohn): «Künstlerleben», Walzer op. 316 Die nächste Generation von Dirigent*innen lernt in der nun sechsten Conductors’ Academy von unserem Music Director Paavo Järvi und bekommt Gelegenheit, mit dem Tonhalle- Orchester Zürich zu arbeiten. Über mehrere Tage hinweg erhalten die jungen Dirigent*innen wichtige technische und musikalische Impulse. Beim Abschlusskonzert können Sie als Zuhörer*innen darüber abstimmen, wer den Publikumspreis erhält. Ausserdem lädt Paavo Järvi mit seinem Scholarship eine*n Teilnehmer*in zum Pärnu Music Festival ein.
Konzerte | Konzert

Sol Gabetta & Celloensemble

Tonhalle-Orchester Zürich

Sol Gabetta Violoncello Celloensemble des Tonhalle-Orchesters Zürich Floriane Bonanni, Konzept Das Celloregister des Tonhalle-Orchester Zürichs hat sich in den letzten Jahren auch als eigenständiges Ensemble etabliert. Bei seinem allerersten Auftritt hatte es sich mit dem damaligen Fokus-Künstler Kian Soltani verbündet – nun setzt sich mit Sol Gabetta erneut eine höchst prominente Solistin und Fokus-Künstlerin mit dem zwölf Cellist*innen des Orchesters auf die Bühne. Was sie spielen werden, wird derzeit noch ausgetüftelt und erst später bekannt gegeben.
Konzerte | Kammerkonzert

Kosmos Kammermusik: Thomas Hampson & Ksenija Sidorova

Tonhalle-Orchester Zürich

Thomas Hampson, Bariton Ksenija Sidorova, Akkordeon Franz Schubert: Auszüge aus der «Winterreise» D 911 sowie Werke von I. Strawinsky, S. Woitenko, K. Weill, Á. Piazzolla, P. Roffi Schuberts «Winterreise» für Bariton und Akkordeon? Doch, das geht, zumindest wenn unsere ehemalige Fokus-Künstlerin Ksenija Sidorova mit von der Partie ist. Die lettische Akkordeonistin führt immer wieder vor, wie wandelbar ihr Instrument ist, wie mühelos es stilistische Grenzen zwischen Klassik, Pop und Tango überwindet. Nun unternehmen sie und der Bariton Thomas Hampson – der im Zürcher Opernhaus viele Jahre lang regelmässig zu Gast war – eine grossräumige Tournee mit dem wohl berühmtesten Liederzyklus überhaupt. Für den Sänger ist es eine Rückkehr zu einem Werk, das ihn seit Jahrzehnten begleitet. Und für die Akkordeonistin ein weiteres, sorgfältig durchdachtes Experiment. Nachholkonzert: Tickets vom So 02. Mrz 2025 behalten ihre Gültigkeit
Konzerte | Konzert

Paavo Järvi & María Dueñas (2)

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Paavo Järvi, Music Director María Dueñas, Violine Erich Wolfgang Korngold: Violinkonzert D-Dur op. 35 Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 4 Es-Dur «Romantische» Mit Geburtsjahrgang 2002 ist die spanische Geigerin Maria Dueñas die jüngste Solistin in dieser Saison. Sie sei eine Musikerin, «die etwas zu sagen hat und dazu die Fähigkeit, es brillant auszudrücken», rühmte die «New York Times». Sicher ist, dass sie weit mehr zu bieten hat als schnelle Finger: So komponiert sie auch eigene Werke und Kadenzen und engagiert sich konsequent für zeitgenössisches und rares Repertoire. Nun spielt sie das Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold. Es sei «mehr Caruso als Paganini», sagte der Komponist über dieses Werk, in dem er diverse Melodien aus seinen Film-Musiken verarbeitete. Auch Bruckner hat übrigens in seiner 4. Sinfonie, die Paavo Järvi im Anschluss dirigieren wird, neben allerlei stilistischen Anklängen ein explizites Zitat verwendet: nämlich den Gesang einer Kohlmeise. Einführung 9. Mai 2026, 17.45 Uhr, Kleine Tonhalle, mit Franziska Gallusser
Konzerte | Konzert

Paavo Järvi & María Dueñas (1)

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Paavo Järvi, Music Director María Dueñas, Violine Robert Schumann: Ouvertüre zu «Genoveva» c-Moll op. 81 Erich Wolfgang Korngold: Violinkonzert D-Dur op. 35 Pjotr I. Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64 Mit Geburtsjahrgang 2002 ist die spanische Geigerin Maria Dueñas die jüngste Solistin in dieser Saison. Sie sei eine Musikerin, «die etwas zu sagen hat und dazu die Fähigkeit, es brillant auszudrücken», rühmte die «New York Times». Sicher ist, dass sie weit mehr zu bieten hat als schnelle Finger: So komponiert sie auch eigene Werke und Kadenzen und engagiert sich konsequent für zeitgenössisches und rares Repertoire. Nun spielt sie das Violinkonzert von Erich Wolfgang Korngold. Es sei «mehr Caruso als Paganini», sagte der Komponist über dieses Werk, in dem er diverse Melodien aus seinen Film-Musiken verarbeitete. Dazu dirigiert Paavo Järvi die Ouvertüre zu Schumanns einziger Oper «Genoveva» und Tschaikowskys Sinfonie Nr. 5, die in geradezu bildhafter Weise von der «völligen Ergebung in das Schicksal» über «Murren, Zweifel, Klagen, Vorwürfe» bis zum strahlenden Finale führt.
Konzerte | Konzert

Série jeunes: Aurel Dawidiuk

Tonhalle-Orchester Zürich

Aurel Dawidiuk, Orgel Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-Moll BWV 565 Zsigmond Szathmáry: B-A-C-H «Hommage à…» für grosse Orgel Orgeltranskriptionen von Maurice Duruflé: Johann Sebastian Bach: «Ertöt uns durch dein Güte» aus BWV 22 Charles Tournemire: Improvisation sur le «Te deum» Johann Sebastian Bach: «Jesus bleibet meine Freude» aus BWV 147 Charles Tournemire: Choral-Improvisation über das «Victimae paschali» Franz Liszt: Präludium und Fuge über das Thema B-A-C-H Der 2000 geborene Deutsche Aurel Dawidiuk verfolgt gleich drei verschiedene Karrieren: sowohl als Pianist wie auch als Organist hat er renommierte Preise gewonnen und bedeutende Bühnen bespielt. Zudem ist er als Dirigent am Durchstarten – etwa als fester Gastdirigent beim Concertgebouw Orchestra Amsterdam. Bei seinem Orgelrezital in der Série jeunes kombiniert er nun Werke von Bach mit Hommagen an diesen. Angefangen hat er seine musikalische Karriere übrigens im Knabenchor Hannover. «Durch das Singen lernt man das Atmen», sagt Aurel Dawidiuk – und damit etwas, das es auch auf die Orgel, das Klavier oder ein Orchester zu übertragen gilt.
Konzerte | Konzert

Konzertchor Harmonie Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Konzertchor Harmonie Zürich Peter Kennel, Leitung Katja Stuber, Sopran Georg Poplutz, Tenor André Morsch, Bariton Joseph Haydn: «Die Schöpfung», Oratorium Hob. XXI:2
Konzerte | Kammerkonzert

Kammermusik-Matinee

Tonhalle-Orchester Zürich

Ilios Quartett Thomas García, Violine Seiko Périsset-Morishita, Violine Paul Westermayer, Viola Anita Federli-Rutz, Violoncello Richard Kessler, Viola Klaidi Sahatçi, Violine Elizaveta Shnayder-Taub, Violine Katja Fuchs, Viola Katarzyna Kitrasiewicz-Łosiewicz, Viola Sasha Neustroev, Violoncello Christian Proske, Violoncello Kamil Łosiewicz, Kontrabass Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Nr. 6 Es-Dur KV 614 Richard Strauss: «Metamorphosen» (Fassung für Streichseptett Rudolf Leopold) Schon als 15-Jähriger hat Richard Strauss Mozart verehrt: «Diese Gedankenfülle, dieser Harmoniereichtum und dennoch das Masshalten, die herrlichen, lieblichen, zarten, köstlichen Gedanken selbst» – das alles sei für ihn «der grösste Genuss», schrieb er in einem Brief. Nun stehen sich Werke der beiden Komponisten in dieser Kammermusik-Matinee gegenüber: Einerseits Mozarts letztes Streichquintett, andererseits die 1946 in Zürich uraufgeführten «Metamorphosen» des damals bereits 81-jährigen Richard Strauss. Zwei Spätwerke also (wenn man im Fall von Mozart überhaupt von Spätwerk reden kann) – und zwei Beispiele für die musikalische «Gedankenfülle» ihrer Schöpfer. Kinder-Matinee: 26. Apr 2026, 11.00 Uhr, Vereinssaal In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheater Metzenthin. Um Anmeldung wird gebeten.
Konzerte | Konzert

Marie Jacquot & Augustin Hadelich

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Marie Jacquot, Leitung Augustin Hadelich, Violine Thomas Adès: Ouvertüre zur Oper «The Tempest» Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61 Modest Mussorgsky: «Bilder einer Ausstellung» (Orchesterfassung Maurice Ravel) Beinahe hätte sie sich für eine Tennis-Karriere entschieden – aber dann studierte die 1990 geborene Französin Marie Jacquot eben doch Posaune und Dirigieren. Heute gehört sie zu den gefragtesten Dirigent*innen ihrer Generation. Für ihr Debüt beim Tonhalle-Orchester Zürich hat sie sich für ein vielfältiges Programm entschieden: Einerseits beteiligt sie sich an unserem Schwerpunkt mit Werken von Thomas Adès, andererseits präsentiert sie mit «Bilder einer Ausstellung» einen Repertoire-Hit. Und dazwischen gibt es Beethovens Violinkonzert mit Augustin Hadelich. Nach Hadelichs Aufführung des Brahms-Konzertes im vergangenen Mai hatte sich der Rezensent der NZZ genau dieses Beethoven-Konzert gewünscht: «Denn Hadelich ist einfach der Mann für diese grossen, technisch wie konditionell heraufordernden Stücke.» Er spiele sie «mit der Sicherheit eines Traumwandlers, der über die Schwierigkeiten bloss lächelt». Kurzeinführung 23. Apr 2026, 19.00 Uhr, Konzertfoyer
Konzerte | Kammerkonzert

Kosmos Kammermusik: Julia Fischer Quartett

Tonhalle-Orchester Zürich

Julia Fischer Quartett Julia Fischer, Violine Alexander Sitkovetsky, Violine Nils Mönkemeyer, Viola Benjamin Nyffenegger, Violoncello Dmitri Schostakowitsch: Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 Für ein Viertel des Julia Fischer Quartetts ist dieses Konzert ein Heimspiel: Der Cellist Benjamin Nyfenegger sitzt normalerweise als Stellvertretender Solo-Cellist im Tonhalle-Orchester Zürich. Seine Spontaneität auf der Bühne sei «im positivsten Sinne erschreckend», sagt Julia Fischer über ihn – und macht damit klar, worum es diesem Ensemble geht: Nämlich um ein intensives, profiliertes, engagiertes Zusammenspiel von vier starken Charakteren. Diesmal nehmen sie sich Quartette von Schostakowitsch und Brahms vor, die auf ganz unterschiedliche Weise emotionale Tiefen und Höhen ausloten – und dafür sorgen, dass alle vier Stimmen Wesentliches dazu beitragen können.
Konzerte | Konzert

Kent Nagano mit Messiaen

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Kent Nagano, Leitung Yury Favorin, Klavier Nathalie Forget, Ondes Martenot Olivier Messiaen: «Turangalîla-Sinfonie» für Klavier und grosses Orchester mit Ondes Martenot Olivier Messiaens 1949 uraufgeführte Turangalîla-Sinfonie für grosses Orchester, Klavier und Ondes Martenot gehört zu den bedeutendsten Werken des 20. Jahrhunderts. Wegen der ebenso grossen wie ungewöhnlichen Besetzung und der Spieldauer von rund 80 Minuten wird es dennoch selten aufgeführt – das Tonhalle-Orchester Zürich hat es 2008 das letzte Mal gespielt. Nun wird es von Kent Nagano dirigiert, der Messiaen gut kannte. Er hatte dem Komponisten einst eine Aufnahme geschickt mit der Bitte um eine Rückmeldung; die Antwort war ein vierseitiger Brief, auf Schreibmaschine getippt mit Einer-Abstand, mit unzähligen interpretatorischen Hinweisen. Das war der Anfang einer engen Zusammenarbeit und Freundschaft, welche die beiden bis zu Messiaens Tod 1992 verband.
Konzerte | Kammerkonzert

Prélude: Künstlergespräch und Kammermusik

Tonhalle-Orchester Zürich

Orestis Magou, Klavier Olivier Messiaen: «Catalogue d'oiseaux» (Auswahl) In der Kleinen Tonhalle erfahren Sie in einem unterhaltsamen Gespräch mit Komponist*innen oder Interpret*innen mehr über das Abendprogramm, die Probenphase oder die Künstler*innen selbst. Studierende der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) spielen dazu passende Kammermusik. Zutritt für CHF10 an der Billettkasse oder mit einem gültigen Ticket für das anschliessende Konzert.
Konzerte | Konzert

Série jeunes: Leonid Surkov

Tonhalle-Orchester Zürich

Leonid Surkov, Oboe Kimiko Imani, Klavier Claude Debussy: «Syrinx» (Version für Oboe) Richard Rodney Bennett: «After Syrinx I» für Oboe und Klavier Francis Poulenc: Sonate für Oboe und Klavier Isang Yun: «Piri» für Oboe Benjamin Britten: «Temporal Variations» für Oboe und Klavier Robert Schumann: Aus «Fünf Stücke im Volkston» op. 102 (Version für Oboe und Klavier) Der im Jahr 2000 geborene russische Oboist Leonid Surkov hat sein Instrument schon in allen denkbaren Konstellationen präsentiert: In einem Bläserquintett ist er kammermusikalisch aktiv, nach diversen Orchesterpositionen ist er nun Solo-Oboist beim Musikkollegium Winterthur. Und als Solist hat er diverse Preise gewonnen und etliche Konzerte gespielt. Auch in der Schweiz war er schon öfter zu hören – etwa bei CHAARTS oder dem Philharmonischen Orchester Basel. Nun stellt er sich dem Zürcher Publikum mit einem Programm vor, das ebenso vielfältig ist wie seine Karriere.
Konzerte | Kammerkonzert

Kammermusik-Lunchkonzert

Tonhalle-Orchester Zürich

Diego Baroni, Klarinette Elisabeth Harringer-Pignat, Violine Ulrike Schumann-Gloster, Violine, Viola Katja Fuchs, Viola Gabriele Ardizzone, Violoncello Hendrik Heilmann, Klavier Nadia Boulanger: «Trois pièces» für Violoncello und Klavier Jean Françaix: «Huit bagatelles» für Streichquartett und Klavier Quincy Jones: «Main Title» aus «The Color Purple» (Steven Spielberg) Aaron Copland: Sextett für Klarinette, Klavier und Streichquartett Thomas Adès: «Court Studies» aus «The Tempest» für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier Die Kammermusik-Lunchkonzertreihe bietet in dieser Saison eine «Hommage an Frankreich». In diesem Konzert steht Nadia Boulanger im Zentrum, die nicht nur eine begabte Komponistin war, sondern auch eine überaus gefragte Lehrerin. Entsprechend werden ihre «Trois pièces» mit Werken ihrer Schüler kombiniert: Jean Françaix gehörte ebenso dazu wie Aaron Copland. Und dann war da auch Quincy Jones, der als bereits erfolgreicher Jazztrompeter und Arrangeur ihren Unterricht besuchte und später unter anderem Michael Jacksons Album «Thriller» produziert hat: Von ihm gibt es ein Trio, das für Steven Spielbergs Film «The Color Purple» entstanden ist. Das Programm schliesst mit einem von Shakespeare inspirierten Werk unseres Creative Chair Thomas Adès, der als Dirigent von Copland-Werken bestens in dieses Umfeld passt.
Konzerte | Konzert

Festtags-Matinee

Tonhalle-Orchester Zürich

Haika Lübcke, Flöte Isaac Duarte, Oboe Cathrin Kudelka, Violine Ursula Sarnthein, Viola Sandro Meszaros, Violoncello Matthias Würsch, Glasharmonika Leopold Mozart: «Frosch-Parthia» Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenquartett Nr. 1 D-Dur KV 285 Franz Xaver Wolfgang Mozart: Rondo e-Moll (Arr. für Flöte und Streichtrio) Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio und Rondo c-Moll KV 617 «Endlich wieder Mozart!» lautet das Thema der diesjährigen Kammermusik-Matineen, und für einmal stehen sogar gleich drei Mozarts auf dem Programm. Vom berühmtesten unter ihnen, von Wolfgang Amadeus, gibt es neben einem Flötenquartett das speziell besetzte Adagio und Rondo KV 617: zwei Bläser, zwei Streicher plus Glasharmonika, auf diese Idee musste erst mal einer kommen. Vater Leopold steuert ein Trio mit dem Titel «Frosch-Parthia» bei, ein unterhaltsames Werk, in dem das pastorale Idyll des zweiten Satzes vom Tritonus-Quaken gestört wird. Und schliesslich ist da das Rondo in e-Moll des jüngsten Sohnes Franz Xaver, der in Mozarts Todesjahr 1791 geboren wurde, sein ganzes Leben im Schatten des Vaters stand – und mit den Flötenmelodien in diesem späten Stück doch noch einen eigenen Ton fand. Kinder-Matinee 6. Apr 2026, 11.00 Uhr, im Vereinssaal In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheater Metzenthin. Um Anmeldung wird gebeten.
Konzerte | Konzert

Bach: Matthäuspassion

Tonhalle-Orchester Zürich

Philippe Herreweghe, Leitung Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent Guy Cutting, Evangelist Florian Boesch, Jesus Dorothee Mields, Sopran Johanna Ihrig, Sopran Alex Potter, Countertenor Benno Schachtner, Countertenor Samuel Boden, Tenor Florian Sievers, Tenor Florian Störtz, Bass Mikael Timoshenko, Bass Johann Sebastian Bach: «Matthäuspassion» BWV 244 Passion für Soli, zwei Chöre und Orchester. Text von Christian Friedrich Henrici-Picander Vor einem Jahr brachte Philippe Herreweghe Bachs «Johannespassion» in die Grosse Tonhalle – nun nimmt er sich die «Matthäuspassion» vor. Das Werk begleitet ihn seit Jahrzehnten, 1985 und 1999 hat er es aufgenommen. Von den letztjährigen Solist*innen sind die Sopranistin Dorothee Mields und der Countertenor Alex Potter erneut dabei. Als Evangelist kommt der britische Tenor Guy Cutting zum Zug, der regelmässig mit Herreweghe zusammenarbeitet. Die Hauptrollen dürften aber einmal mehr der Chor und das Orchester des Collegium Vocale Gent spielen: zwei herausragende Klangkörper, die auf die kleinste Geste ihres Gründers reagieren – und dabei klangliche Klarheit mit emotionaler Tiefe verbinden.
Konzerte | Konzert

Bach: Johannespassion

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Joachim Krause, Leitung Der Gemischte Chor, Zürich Jessica Jans, Sopran Lena Sutor-Wernich, Alt Manuel Günther, Evangelist Markus Eiche, Bass Martin Achrainer, Christus Johann Sebastian Bach: «Johannespassion» BWV 245

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