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Konzerte / Konzert Tonhalle-Orchester Zürich Zürich, Claridenstr. 7
Konzerte | Konzertante Aufführung

Aci, Galatea e Polifemo

Opernhaus Zürich

Premiere: 20.3.2026 Serenata a tre HWV 72 Libretto von Nicola Giuvo nach Ovid Konzertante Aufführung Wie bei allen Episoden von Ovids «Metamorphosen» findet auch hier eine Verwandlung statt: Die Wassernymphe Galatea verwandelt ihren Geliebten Acis in eine Quelle, nachdem dieser von seinem Nebenbuhler, dem Riesen Polifemo, erschlagen wurde. Die Dreiecksgeschichte entzündete die Fantasie zahlreicher Künstler – auch die des erst 23-jährigen Händel. Seine Serenata ist eine charmante Miniaturoper, in der sich viele Stücke entdecken lassen, die Händel auch in späteren Werken verwendete. Philippe Jaroussky, als Countertenor ein Weltstar, hat sich mittlerweile auch als Dirigent einen Namen gemacht und leitet zum ersten Mal das Orchestra La Scintilla. Musikalische Leitung: Philippe Jaroussky Aci: Bruno de Sá Galatea: Elizabeth DeShong Polifemo: Nicolas Brooymans Orchestra La Scintilla In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung. Im Rahmen von Zürich Barock (Bild: © Plakatmotiv (Ausschnitt) von Huang Ko Wei (Scatter))
Konzerte | Konzert

Matthäus-Passion

Opernhaus Zürich

Jesus: Stéphane Degout Evangelist: Julian Pregardien Pilatus: Christian Immler Sopran 1: Julie Roset Sopran 2: Maïlys de Villoutreys Alt 1: Lucile Richardot Alt 2: Paul Antoine Bénos Djian Tenor 2: Zachary Wilder Ensemble Pygmalion Kinderchor Musikalische Leitung: Raphaël Pichon Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244 Die Matthäus-Passion erzählt von Leiden, Sterben und Auferstehung Christi – einer Geschichte, die jedes Jahr zu Ostern neu vergegenwärtigt wird. Für zwei Chöre und zwei Orchester konzipiert, erklang das monumentale Werk erstmals am Karfreitag in der Thomaskirche zu Leipzig. Der französische Dirigent Raphaël Pichon bringt Bachs grosses Oratorium mit seinem renommierten Ensemble Pygmalion nun in Zürich zur Aufführung.
Konzerte | Konzert

Johannes-Passion

Opernhaus Zürich

Evangelist: Jan Petryka Jesus: Yannick Debus Sopran: Serafina Starke Alt: Ulrike Malotta Tenor: Johan Krogius Bass / Pilatus: Matthias Winckhler Zürcher Sing-Akademie Orchestra La Scintilla Musikalische Leitung: Florian Helgath Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245 Die Johannes-Passion zählt zu den eindringlichsten Oratorien, die Johann Sebastian Bach für den Karfreitagsgottesdienst in Leipzig komponiert hat. In dichter Dramaturgie entfaltet sich die Geschichte von der Gefangennahme Christi bis zu seinem Begräbnis. Dirigent Florian Helgath leitet die Zürcher Sing-Akademie und das Orchestra La Scintilla sowie ein hochkarätiges Solistenensemble, das die Passion mit Intensität und erzählerischer Kraft zum Leben erweckt. In Kooperation mit der Zürcher Sing-Akademie
Konzerte | Konzert

Konzert mit Jeanine De Bique

Opernhaus Zürich

Sopran: Jeanine De Bique Orchester Concerto Köln Arien aus «Giulio Cesare» und weitere Werke von Georg Friedrich Händel, Carl Heinrich Graun und Georg Philipp Telemann Jeanine De Bique und Concerto Köln entführen in die schillernde Klangwelt des Spätbarock. Seit Jahren verbindet die Sängerin und das Ensemble eine inspirierende künstlerische Partnerschaft – 2021 ist die vielbeachtete gemeinsame Aufnahme «Mirrors» erschienen. In Zürich kommen ausgewählte Arien aus Opern von Händel, Carl Heinrich Graun und Telemann zur Aufführung.
Konzerte | Konzert

Konzert mit dem Zürcher Kammerorchester und Inmo Yang

Opernhaus Zürich

Violine: Inmo Yang Violine & Leitung: Willi Zimmermann Zürcher Kammerorchester Arcangelo Corelli: Concerto grosso F-Dur op. 6 Nr. 2 Pietro Antonio Locatelli: Concerto grosso c-Moll op. 1 Nr. 11 Konzert für Violine A-Dur op. 3 Nr. 11 Jean-Marie Leclair: «Premier Air des Démons» «Deuxieme Air des Démons» aus Scylla et Glaucus op. 11 Konzert für Violine a-Moll op. 7 Nr. 5 Jean-Marie Leclair machte sich im 18. Jahrhundert nicht nur als Geiger und Komponist, sondern auch als Ballettmeister einen Namen. Gemeinsam mit dem südkoreanischen Geiger Inmo Yang präsentiert das Zürcher Kammerorchester ein virtuoses, spätbarockes Programm, das die verschiedenen Facetten des Künstlers zeigt und zugleich dessen italienische Vorbilder und Inspirationen beleuchtet. In Kooperation mit dem Zürcher Kammerorchester
Konzerte | Konzert

Bezuidenhout & Minasi

Opernhaus Zürich

Klavier: Kristian Bezuidenhout Dirigent: Riccardo Minasi Orchestra La Scintilla Felix Mendelssohn Bartholdy: 2. Klavierkonzert d-Moll op. 40 Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61 Unter neuem altem Namen startet das Orchester der Oper Zürich in die neue Konzertsaison. Nach dreizehn Jahren als Philharmonia Zürich kehrt das Orchester zu seinem ursprünglichen Titel zurück. Auch finden die Philharmonischen Konzerte wieder wechselweise im Opernhaus und in der Tonhalle Zürich statt. Im Fokus der sieben Philharmonischen Konzerte steht das grosse Repertoire von Robert Schumann und Johannes Brahms bis zu Edward Elgar, Francis Poulenc und Sergej Prokofjew. Solist:innen wie der Geiger Renaud Capuçon und der Cellist Nicolas Altstaedt, die Pianisten Lucas und Arthur Jussen, der Geiger James Ehnes und die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann sind zu Gast. Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda und Dirigent:innen wie Pablo Heras- Casado, Elim Chan, Daniele Rustioni, Riccardo Minasi und Tugan Sokhiev leiten das Orchester. In der Reihe des hauseigenen Originalklang-Ensembles La Scintilla kehren mit Emmanuelle Haïm, Enrico Onofri und Stefano Montanari drei bedeutende Protagonist:innen der Alten Musik zurück. Gleich mehrere Konzert-Höhe punkte bietet das neue Festival «Zürich Barock» vor Ostern (siehe S. 158). Zum Ende der Spielzeit dirigiert Gianandrea Noseda im Rahmen von «Opernhaus für alle» ein grosses Open-Air-Konzert auf dem Sechseläutenplatz. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Konzerte | Konzert

Jussen & Rustioni

Opernhaus Zürich

Klavier: Lucas Jussen, Arthur Jussen Musikalische Leitung: Daniele Rustioni Orchester der Oper Zürich Francis Poulenc: Konzert für zwei Klaviere und Orchester d-Moll Hector Berlioz: Symphonie fantastique op. 14 Neben Mozart und Mendelssohn zählt auch Francis Poulenc zu den Komponisten, die bedeutende Konzerte für zwei Klaviere geschaffen haben. Im langsamen Satz seines Werks nimmt Poulenc ausdrücklich Bezug auf Mozart; er selbst sprach von einem «poetischen Spiel mit dem Porträt Mozarts». Als Solisten sind die Brüder Lucas und Arthur Jussen zu erleben, die zu den erfolgreichsten Klavierduos unserer Zeit gehören. Im Anschluss erklingt Hector Berlioz’ berühmte «Symphonie fantastique», ein Meilenstein, der den Weg zur Programmmusik wies. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Konzerte | Konzert

Mühlemann & Noseda

Opernhaus Zürich

Sopran: Regula Mühlemann Dirigent: Gianandrea Noseda Orchester der Oper Zürich Geistliche Arien von Giovanni Battista Pergolesi und Wolfgang Amadeus Mozart Joseph Haydn: «L’Introduzione» und «Sonata VI: Consummatum est!» aus «Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze» Hob. XX:1A Sergej Prokofjew: Suite aus dem Ballett «Romeo und Julia» op. 64 Unter neuem altem Namen startet das Orchester der Oper Zürich in die neue Konzertsaison. Nach dreizehn Jahren als Philharmonia Zürich kehrt das Orchester zu seinem ursprünglichen Titel zurück. Auch finden die Philharmonischen Konzerte wieder wechselweise im Opernhaus und in der Tonhalle Zürich statt. Im Fokus der sieben Philharmonischen Konzerte steht das grosse Repertoire von Robert Schumann und Johannes Brahms bis zu Edward Elgar, Francis Poulenc und Sergej Prokofjew. Solist:innen wie der Geiger Renaud Capuçon und der Cellist Nicolas Altstaedt, die Pianisten Lucas und Arthur Jussen, der Geiger James Ehnes und die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann sind zu Gast. Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda und Dirigent:innen wie Pablo Heras- Casado, Elim Chan, Daniele Rustioni, Riccardo Minasi und Tugan Sokhiev leiten das Orchester. In der Reihe des hauseigenen Originalklang-Ensembles La Scintilla kehren mit Emmanuelle Haïm, Enrico Onofri und Stefano Montanari drei bedeutende Protagonist:innen der Alten Musik zurück. Gleich mehrere Konzert-Höhe punkte bietet das neue Festival «Zürich Barock» vor Ostern (siehe S. 158). Zum Ende der Spielzeit dirigiert Gianandrea Noseda im Rahmen von «Opernhaus für alle» ein grosses Open-Air-Konzert auf dem Sechseläutenplatz. Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.
Konzerte | Liederabend

Liederabend Asmik Grigorian

Opernhaus Zürich

Sopran: Asmik Grigorian Klavier: Lukas Geniušas Werke von Richard Strauss, Sergej Rachmaninow, Georges Bizet, Gabriel Fauré, Olivier Messiaen, Maurice Ravel und Reynaldo Hahn Die international gefeierte Sopranistin Asmik Grigorian ist bekannt für ihre intensiven Interpretationen und ihre aussergewöhnliche Bühnenpräsenz. In diesem Liederabend gestaltet sie gemeinsam mit dem Pianisten Lukas Geniušas ein ebenso feinsinniges wie kraftvolles Programm, das Werke der russischen Spätromantik und des französischen Impressionismus vereint. Einen besonderen Schwerpunkt bilden Kompositionen von Richard Strauss, dessen ergreifende «Vier letzte Lieder» den glanzvollen Höhepunkt des Abends darstellen.
Konzerte | Konzert

Festkonzert zum 85. Geburtstag von Ralf Weikert

Opernhaus Zürich

Mezzosopran: Dorottya Láng Dirigent: Ralf Weikert Orchester der Oper Zürich Musikalische Leitung: Ralf Weikert Arthur Honegger: Pastorale d’été Richard Wagner: Wesendonck-Lieder Franz Schreker: Kammersymphonie Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 35 KV 385 «Haffner»
Konzerte | Konzert

Brückenschlag­konzert

Opernhaus Zürich

Le Consort Sopran: Gwendoline Blondeel Wenn die Oper ruht Dramatisches aus der französischen Barockmusik Kooperation Festival Alte Musik
Konzerte | Kammerkonzert

8. Kammerkonzert

Opernhaus Zürich

Akademist:innen des Orchesters der Oper Zürich Daniel Schnyder: 1822: Rossini’s Visit To Beethoven (Arr. für Trompete, Marimba, Posaune und Kontrabass) Louise Farrenc: Sextett c-Moll op. 40 für Klavier und Bläserquintett Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquintett Nr. 2 C-Dur KV 515 Daniel Schnyder: The Iron Tetrapod (Arr. für Trompete, Marimba, Posaune und Kontrabass) Die Kammerkonzerte bilden eine wichtige Säule des Programms. In verschiedenen Formationen und Ensembles widmen sich die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich dem breiten Repertoire. Das Publikum erlebt die Intensität des Musizierens aus unmittelbarer Nähe in intimen Räumen. Jedes der neun Kammerkonzert-Programme im Spiegelsaal besitzt einen individuellen Schwerpunkt: Klassiker der Gattung treffen auf selten zu hörende Werke, Alte Musik auf Crossover. Bei Konzerten «Zur Premiere» erklingen speziell auf die jeweilige Opernpremiere zugeschnittene Programme. Die Kammerkonzerte finden in der Regel sowohl als sonntägliche Matinee als auch an Montagabenden statt. Darüber hinaus beleuchten drei Sonderkonzerte auf der Studio-Bühne prägende Komponist:innen der ersten und zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwart. Anlässlich der Premiere von Paul Hindemiths Oper «Cardillac» treffen Werke des zeitweilig in Zürich lebenden Komponisten auf Leoš Janáčeks Bläsersextett «Mládi». Zum 100. Geburtstag des amerikanischen Avantgardisten Morton Feldman (1926–1987) spielt das Ensemble Opera Nova dessen legendäres, über vier Stunden dauerndes Trio «For Philip Guston» in einem besonderen Konzertsetting mit bequemer Liegelandschaft. Eine Woche vor der Schweizer Erstaufführung von Olga Neuwirths neuem Musiktheater «Monster’s Paradise» stellt Opera Nova kammermusikalische Werke der österreichischen Komponistin in einem Portrait-Konzert vor.
Konzerte | Konzert

Portrait-Konzert Olga Neuwirth

Opernhaus Zürich

Ensemble Opera Nova Countertenor: Andrew Watts Werke von Olga Neuwirth: HOOLOOMOOLOO für Ensemble in drei Gruppen und Zuspiel-CD coronAtion I: io son ferito aihmè dished up for prcussion and sample un posto nell’acqua für Ensemble Magic flu-idity für Flöte und Olivetti-Schreibmaschine Hommage à Klaus Nomi für Countertenor und Kammerorchester daraus: So simple, Remember, Awake from Winter, Can’t help it, The witch
Konzerte | Kammerkonzert

Sonder-Kammerkonzert "Cardillac"

Opernhaus Zürich

Flöte: Rute Fernandes Oboe: Martin Danek Fagott: Elisabeth Goering Horn: Juan Bernat Sanchi Klarinette: Livio Russi, Filipa Nunes Trompete: Evgeny Ruzin Paul Hindemith: Kleine Kammermusik op. 24, Nr. 2 Paul Hindemith: Septett für Blasinstrumente Leoš Janáček: Suite für Bläsersextett «Mládí» Anlässlich von Hindemiths Oper «Cardillac» stellt dieses Kammerkonzert drei zentrale Werke der Bläserkammermusik des 20. Jahrhunderts vor. Paul Hindemiths humoristische «Kleine Kammermusik op. 24, Nr. 2» (1922) zählt zu seinen bekanntesten Beiträgen für Bläserensemble. Das gut zwanzig Jahre später entstandene «Septett für Blasinstrumente» erweitert diese Klangwelt und ist gleichzeitig Ausdruck von Hindemiths Stilwandel seit den 1930er-Jahren: weg vom frechen Experimentieren hin zu traditionelleren Formen und Satztechniken. Das Finale allerdings hat einen konkreten biografischen Hintergrund: über einer Doppelfuge erklingt der alte Berner «Bärenmarsch», den Hindemith während seiner Schweizer Exiljahre kennenlernte. Eine verklärende Rückerinnerung ist Leoš Janáčeks «Suite für Bläsersextett «Mládí»» (Jugend): Der 70-jährige Komponist schrieb sie 1924 während der Arbeit an der Oper «Die Sache Makropulos», in der es um das ewige Jungsein geht.
Konzerte | Kammerkonzert

7. Kammerkonzert

Opernhaus Zürich

Oboe: Martin Danek, Clément Noël Klarinette: Livio Russi, Nina Höhn Fagott: Anne Gerstenberger, Elisabeth Goering Horn: Hanna Rasche, Joan Bautista Bernat Sanchis Flöte: Rute Fernandes Pavel Haas: Bläserquintett op. 10 Erwin Schulhoff: Divertissement für Oboe, Klarinette und Fagott Gideon Klein: Divertimento für Bläseroktett Die Kammerkonzerte bilden eine wichtige Säule des Programms. In verschiedenen Formationen und Ensembles widmen sich die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich dem breiten Repertoire. Das Publikum erlebt die Intensität des Musizierens aus unmittelbarer Nähe in intimen Räumen. Jedes der neun Kammerkonzert-Programme im Spiegelsaal besitzt einen individuellen Schwerpunkt: Klassiker der Gattung treffen auf selten zu hörende Werke, Alte Musik auf Crossover. Bei Konzerten «Zur Premiere» erklingen speziell auf die jeweilige Opernpremiere zugeschnittene Programme. Die Kammerkonzerte finden in der Regel sowohl als sonntägliche Matinee als auch an Montagabenden statt. Darüber hinaus beleuchten drei Sonderkonzerte auf der Studio-Bühne prägende Komponist:innen der ersten und zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie der Gegenwart. Anlässlich der Premiere von Paul Hindemiths Oper «Cardillac» treffen Werke des zeitweilig in Zürich lebenden Komponisten auf Leoš Janáčeks Bläsersextett «Mládi». Zum 100. Geburtstag des amerikanischen Avantgardisten Morton Feldman (1926–1987) spielt das Ensemble Opera Nova dessen legendäres, über vier Stunden dauerndes Trio «For Philip Guston» in einem besonderen Konzertsetting mit bequemer Liegelandschaft. Eine Woche vor der Schweizer Erstaufführung von Olga Neuwirths neuem Musiktheater «Monster’s Paradise» stellt Opera Nova kammermusikalische Werke der österreichischen Komponistin in einem Portrait-Konzert vor.
Konzerte | Kammerkonzert

Sonder-Kammerkonzert Morton Feldman

Opernhaus Zürich

Ensemble Opera Nova Morton Feldman: For Philip Guston Der amerikanische Komponist Morton Feldman gehört zu den grossen Pionieren und Vordenkern der Musik in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Viele seiner Werke eröffnen einen radikal anderen Zugang zu Zeit und Wahrnehmung. Mit «For Philip Guston» aus dem Jahr 1984 erklingt eines der beeindruckendsten Stücke des Komponisten, der im Januar 2026 seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte: eine viereinhalbstündige Meditation, die einen schwebenden Klangraum entstehen lässt. Feldman widmete das Werk der langen und komplizierten Freundschaft mit dem Maler Philip Guston. Das Ensemble Opera Nova, bestehend aus Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich, interpretiert dieses Schlüsselwerk in einem besonderen Konzertsetting mit bequemer Liegelandschaft. Dauer: ca. 4 Std. 30 Min. Keine Pause. Konzert ohne Pause; Ein- und Auslass jederzeit möglich.
Konzerte | Konzert

Stradivari NEUJAHR

StradivariQuartett

StradivariORCHESTER Johann Strauss: Walzer Ein echtes Neujahrskonzert: «Alles Walzer» im Stradivarineujahr 2026 in Gersau «Alles Walzer» – traditioneller könnte das neue Jahr nicht beginnen. Im 2026 bieten wir ein Neujahrskonzert, ganz vom Wiener Grosserfolg geprägt. Wir spielen uns mit den berühmtesten Walzern von Johann Strauss ins neue Jahr. Das StradivariOrchester lädt am Sonntag, 11. Januar 2026 um 17 Uhr in die Pfarrkirche St. Marzellus in Gerau zum StradivariNEUJAHR ein. Startet beschwingt mit uns ins neue Jahr! Nach dem Konzert offeriert Gersau Tourismus für alle Gäste einen traditionellen Gersauer Wykafi vor der Kirche, um gemeinsam auf das 2026 anzustossen. Eintritt frei, Kollekte Bis um 16.45 Uhr ist der Sitzplatz vorort garantiert mit einer Anmeldung im StradivariBüro bis zum 9. Januar unter 043 333 55 55 oder ticket@stradivariquartett.com
Konzerte | Filmkonzert

Filmsinfonik: Blancanieves

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Frank Strobel, Leitung "Blancanieves" Stummfilm aus dem Jahr 2012, Regie: Pablo Berger Alfonso Vilallonga: Filmmusik (Arr. Roman Gottwald) Juan Gómez Chicuelo: Flamenco-Lieder Die meisten Stumm- und Schwarzweiss-Filme entstanden in den Anfangszeiten der Filmgeschichte. Aber auch im 21. Jahrhundert wird gelegentlich noch einer gedreht: zum Beispiel der überaus originelle, mehrfach ausgezeichnete «Blancanieves» von Pablo Berger aus dem Jahr 2012. Diese «freie bis aberwitzige Verfilmung des ‹Schneewittchen›-Stoffs» verlegt das Geschehen in eine Stierkämpfer-Familie. Eine böse Stiefmutter und einen giftigen Apfel gibt es auch hier. Und dazu eine alles andere als schwarzweisse Filmmusik von Alfonso de la Villalonga: Sie wird hier unter der Leitung von Frank Strobel live aufgeführt. Passend dazu gibt es Flamenco-Lieder.
Konzerte | Konzert

Thomas Adès & Kirill Gerstein

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Thomas Adès, Leitung Kirill Gerstein, Klavier Jean Sibelius: Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52 Thomas Adès: Klavierkonzert Maurice Ravel: Klavierkonzert D-Dur «für die linke Hand» Thomas Adès: «Aquifer» für Orchester Gleich zwei Protagonisten dieser Saison verbünden sich in diesem Konzert: Unser Creative Chair Thomas Adès dirigiert erstmals das Orchester – und unser Fokus-Künstler Kirill Gerstein übernimmt den Solopart im Klavierkonzert, das Adès 2019 für ihn geschrieben hat. Es sei ein Konzert, das sich einreihe in die grosse Tradition der Konzerte von Prokofjew, Rachmaninow und Ravel, sagte Gerstein in einem Interview, «und ganz bestimmt eines der wichtigsten Konzerte, die in den letzten 50, 60 Jahren für Klavier geschrieben wurden». Mit Ravels Klavierkonzert für die linke Hand spielt der Pianist dann gleich noch ein bedeutendes Werk dieser Tradition. Der Rahmen für die beiden Konzerte führt dagegen in geologische Gefilde: Sibelius hat seine Sinfonie Nr. 3 einst als «Kristallisation des Chaos» bezeichnet, während sich sowohl der Titel als auch die kompositorische Struktur von Adès «Aquifer» auf wassergesättigte Gesteinsschichtenfolgen bezieht. Führung vor dem Konzert: 24. Jun 2026, 18.00 Uhr, Vestibül, bitte Voranmeldung
Konzerte | Konzert

Superar Suisse - Sommerkonzert

Tonhalle-Orchester Zürich

Orchester von Superar Suisse Chöre von Superar Suisse Superar-Suisse-Tutor*innen, Einstudierung Laida Alberdi, Leitung «Superar» – aus dem Spanischen übernommen, bedeutet soviel wie «etwas meistern» oder «über sich hinauswachsen». Als hochwertiges musikalisches Programm fördert der gemeinnützige Verein «Superar Suisse» Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrer Herkunft. Das Programm ist kostenfrei und bietet Unterricht in den Fächern Chorgesang und Orchester, der ausschliesslich in der Gruppe und durch professionelle Künstler*innen stattfindet. Ziel ist es, über die Freude an der Musik neue Perspektiven zu eröffnen und Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, über sich hinauszuwachsen. Regelmässige Auftritte und internationale Begegnungen sind wesentlicher Bestandteil des Programms, und so ist Superar Suisse seit Jahren ein gern gesehener Gast in der Tonhalle Zürich.

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