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© Andrin Fretz
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Opernhaus Zürich

Die Geschichte des Opernhauses Zürich geht zurück auf das 1834 mit Mozarts «Zauberflöte» eröffnete «Actien-Theater». Es war das erste stehende Theater der Stadt und wurde von theaterbegeisterten Bürgern in Form einer Aktiengesellschaft gegründet. Die Aktiengesellschaft - heute Opernhaus Zürich AG - ist nach wie vor Trägerin der Institution.
Das alte «Actien-Theater» brannte 1890 ab und wurde durch einen von Fellner und Helmer entworfenen Neubau ersetzt. Auch das neue Theater, wurde fast vollständig privat finanziert. Es wurde 1891 mit Wagners «Lohengrin» unter dem Namen «Stadttheater» eingeweiht. Seit 1921 gehen Musiktheater und Schauspiel in Zürich getrennte Wege. Seit 1964 heisst das alte «Stadttheater» Opernhaus.

Das heute ca. 1100 Zuschauer fassende Theater wurde von 1982 bis 1984 umfassend saniert und bekam einen Erweiterungsbau am Uto-Quai, in dem auch die Studiobühne als zweite Spielstätte untergebracht ist.

Kontakt

Opernhaus Zürich
Sechseläutenplatz 1
CH-8008 Zürich

Telefon: +41 (0)44-268 66 66

Bewertungschronik

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Bewertungen & Berichte Opernhaus Zürich

Ballett

Ein Sommernachtstraum

Ballett von Cathy Marston

Premiere: 11.10.2026

nach William Shakespeares Komödie
«A Midsummer Night’s Dream»

Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Gabriel Prokofiev

Eine Geschichte von Liebe und Verwandlung erzählt William Shakespeare in seiner Komödie «A Midsummer Nightʼs Dream». Wege und Irrwege des Eros hat er in mehreren Handlungssträngen so miteinander verwoben, dass es unweigerlich zu Verwechslungen, Missverständnissen und urkomischen Szenen kommt. Ballettdirektorin Cathy Marston und Designer Richard Hudson lassen ihren «Sommernachtstraum» auf einem in die Jahre gekommenen, verlassenen Rummelplatz spielen. Einen Kontrapunkt zur berühmten Schauspielmusik von Felix Mendelssohn Bartholdy setzt das «Concerto for Turntables and Orchestra Nr. 1» von Gabriel Prokofiev. Robert Houssart am Pult des Orchesters der Oper Zürich erhält kompetente Unterstützung vom angesagten britischen DJ Mr. Switch.

Choreografie und Inszenierung: Cathy Marston
Musikalische Leitung: Robert Houssart
Szenarium: Cathy Marston, Edward Kemp
Ausstattung: Richard Hudson
Lichtgestaltung: Martin Gebhardt
Dramaturgie: Michael Küster, Edward Kemp

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Oper

Rachmaninow - Die drei Opern

Aleko, Skupoi Rytsar & Francesca da Rimini

Premiere: 1.11.2026

Macht, Kontrolle und zerstörerische Gier – und eine Liebe, die Schuld und Tod überwindet, stehen im Zentrum des spätromantischen Triptychons. Dieser Abend setzt die drei einaktigen Opern des russischen Komponisten Sergej Rachmaninow in ein ergreifendes Spannungsfeld zueinander. Dmitri Tcherniakov, Meister der radikalen Entromantisierung, inszeniert eine schonungslose Studie menschlicher Abgründe. Gianandrea Noseda dirigiert diese drei selten zusammen aufgeführten Werke.

Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda
Inszenierung und Bühnenbild: Dmitri Tcherniakov
Kostüme: Elena Zaytseva
Choreinstudierung: Klaas-Jan de Groot
Lichtgestaltung: Gleb Filshtinsky
Video: Tieni Burkhalter
Dramaturgie: Jana Beckmann, Tatiana Werestchagina

Sprache: In russischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Oper

Elektra

Oper von Richard Strauss

Premiere: 22.11.2026

Tragödie in einem Aufzug
Libretto von Hugo von Hofmannsthal nach Sophokles

Unablässig beschwört Elektra die Vergangenheit, ihr Trauma, den brennenden Wunsch nach Rache: Ihr Vater Agamemnon, kaum aus dem Trojanischen Krieg zurückgekehrt, ist tot, im Bad erschlagen durch die Mutter Klytämnestra und deren Liebhaber Aegisth. Richard Strauss schrieb eine Musik von schneidender Wucht, abgründig und unerbittlich, die bis zum ekstatischen Schlusstanz Elektras für keine der Figuren Erlösung gewährt. Regisseurin Lydia Steier widmet sich nach ihrem bildmächtigen «Rosenkavalier» am Opernhaus Zürich nun Strauss’ düsterem Gegenstück. Am Pult steht der in Lausanne geborene Dirigent und designierte Zürcher Generalmusikdirektor Lorenzo Viotti. In der alle Kräfte fordernden Titelpartie gibt die finnische Sopranistin Miina-Liisa Värelä ihr Zürcher Debüt.

Musikalische Leitung: Lorenzo Viotti
Inszenierung: Lydia Steier
Regiemitarbeit: Felix Schrödinger
Bühnenbild: Paul Zoller
Kostüme: Gianluca Falaschi
Kostümmitarbeit: Anna Missaglia
Lichtgestaltung: Elana Siberski
KI-Videocontent: Boris Eldagsen
Video: Tieni Burkhalter
Choreinstudierung: Alice Lapasin Zorzit
Dramaturgie: Kathrin Brunner

Sprache: In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Oper

La traviata

Oper von Giuseppe Verdi

Premiere: 20.12.2026

Melodramma in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
nach «La Dame aux camélias» von Alexandre Dumas fils

Glanz und Elend liegen dicht beieinander im Leben der Kurtisane Violetta Valéry. Auf rauschenden Pariser Festen als rätselhafte Schönheit gefeiert, muss sie ihre grosse Liebe zu Alfredo aufgrund bürgerlicher Konventionen aufgeben. Mit dieser Oper über eine «Hure», wie Giuseppe Verdi selbst sagte, schockierte er das Publikum seiner Zeit. Seine scharfe Kritik richtet sich gegen die heuchlerischen Gepflogenheiten der Gesellschaft, während er Violetta selbst auf ihrem Leidensweg die Aura einer Heiligen verleiht. Mit feinem psychologischen Gespür lässt sich der Regisseur Christof Loy von der Ästhetik der Verdi-Zeit inspirieren. Unter der Leitung von Alexander Soddy gibt die italienische Sopranistin Martina Russomanno als Violetta ihr Debüt am Opernhaus Zürich.

Musikalische Leitung: Alexander Soddy, Dmitry Matvienko
Inszenierung: Christof Loy
Bühnenbild: Manuel La Casta
Kostüme: Barbara Drosihn
Choreinstudierung: Alice Lapasin Zorzit
Choreografie: Javier Pérez
Lichtgestaltung: Valerio Tiberi
Dramaturgie: Fabio Dietsche

Sprache: In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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Operette

Die Fledermaus

Johann Strauss

Operette in drei Akten
Libretto von Karl Haffner und Richard Genée
Neue Texte im dritten Akt von Patti Basler

Für eine Nacht jemand anders sein? Davon träumen nicht nur die frustrierte Rosalinde und ihre Angestellte Adele, die viel lieber Künstlerin geworden wäre. Zusammen mit dem soeben zum Gefängnis verurteilten Gabriel von Eisenstein und dem auf Rache sinnenden Dr. Falke begeben sie sich auf den durchgeknallten Ball des Prinzen Orlofsky. Ausgerechnet hier fallen alle Masken. Die österreichische Regisseurin Anna Bernreitner inszeniert die wienerischste aller Operetten in den Kostümen des renommierten Modedesigners Arthur Arbesser. Ein Abend über Champagnerlaune, verpasste Chancen und die Leichtigkeit des Abgrunds, musikalisch geleitet von dem Schweizer Dirigenten Lorenzo Viotti.

Musikalische Leitung: Jonathan Bloxham
Inszenierung: Anna Bernreitner
Bühnenbild und Video: Hannah Oellinger, Manfred Rainer
Kostüme: Arthur Arbesser
Choreografie: Ramses Sigl
Choreinstudierung: Ernst Raffelsberger
Lichtgestaltung: Martin Gebhardt
Dramaturgie: Roman Reeger

In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Dauer: ca. 3 Std. Inkl. Pause nach dem 1. Teil nach ca. 50 Min.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

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2 Oper

La rondine

Comedia lirica von Giacomo Puccini

Text von Giuseppe Adami nach einem Librettoentwurf von Artur Maria Willner
und Heinz Reichert

Magda verlässt ihren wohlhabenden Gönner, als sie dem jungen Ruggero begegnet. Doch das Gefühl einer ersten Liebe lässt sich nicht wiederholen. Puccinis «La rondine» (die Schwalbe), als Auftragswerk für das Wiener Carl-Theater ent standen, ist eine ungewöhnliche Mischung aus Oper und Operette, die die Kritik irritierte: den einen zu schwer, den anderen zu leicht. Trotz mehrfach überarbeitetem Schluss betrachtete Puccini sein «Sorgenkind» als Juwel, das bis heute selten gespielt wird. Christof Loy inszeniert dieses Werk als eindrucksvolle Wiederentdeckung. Die musikalische Leitung hat Marco Armiliato inne.

Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Christof Loy
Bühnenbild: Etienne Pluss
Kostüme: Barbara Drosihn
Lichtgestaltung: Fabrice Kébour
Choreinstudierung: Ernst Raffelsberger
Choreografie: Thomas Wilhelm
Dramaturgie: Kathrin Brunner
Philharmonia Zürich
Chor der Oper Zürich

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dauer: 2 Std. 25 Min. Inkl. Pause nach ca. 1 Std. 15 Min.

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Oper

Tannhäuser

Oper von Richard Wagner

Handlung in drei Aufzügen
Dichtung vom Komponisten

Sieben Jahre lebte Tannhäuser in der Traumwelt des Venusbergs, doch auch die Rückkehr in die sinnesfeindliche Gesellschaft der Wartburg bringt keine Erfüllung. Pilgernd zwischen den Welten ist er heimatlos. Der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson, bekannt für seine eindringlichen Deutungen mythischer Stoffe und grosser Erzählungen, inszeniert «Tannhäuser» als existenzielles Identitätsdrama und surreale Reise ins Innere eines Menschen. Die Suche nach Sinn und Halt in einer Welt, die zu entgleiten scheint, hat Wagner zur philosophischen Weltbeschreibung verdichtet. Die isländische bildende Künstlerin Erna Mist hat dafür einen Raum entworfen, der die Topografie der inneren Zerrissenheit erfahrbar macht.

Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: Thorleifur Arnarsson
Bühnenbild: Erna Mist
Kostüme: Teresa Vergho
Lichtgestaltung: Martin Gebhardt
Choreografie: Sebastian Zuber
Choreinstudierung: Klaas-Jan de Groot
Dramaturgie: Jana Beckmann, Roman Reeger

In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dauer: ca. 4 Std. 15 Min. Inkl. Pausen nach dem 1. Teil nach ca. 1 Std. und nach dem 2. Teil nach ca. 2 Std. 45 Min.

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Oper

Die Zauberflöte

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder

«Die Zauberflöte» ist eines der rätselhaftesten Meisterwerke der Operngeschichte. Mozarts letzte Oper entführt in eine Welt voller Magie, Prüfungen und geheimnisvoller Symbole und erzählt von der Suche nach innerer Stärke, Reife und dem Überwinden von Ängsten. Zwischen Licht und Schatten entfaltet sich ein universelles Spiel menschlicher Erfahrungen – getragen von Mozarts tiefgründiger Musik und ihrem eindringlichen Appell an die Menschlichkeit. Für die Neuinszenierung zeichnet der Tessiner Regisseur Daniele Finzi Pasca verantwortlich, dessen poetische Bühnensprache Theater, Akrobatik und Zirkus auf unverwechselbare Weise vereint. Am Pult steht der junge Finne Tarmo Peltokoski, der bereits heute zu den weltweit gefragtesten Dirigenten zählt.

Musikalische Leitung: Tarmo Peltokoski, Erina Yashima
Inszenierung: Daniele Finzi Pasca
Bühnenbild: Hugo Gargiulo
Kostüme: Giovanna Buzzi
Choreografie: Maria Bonzanigo
Video: Roberto Vitalini
Lichtgestaltung: Daniele Finzi Pasca
Choreinstudierung: Klaas-Jan de Groot
Dramaturgie: Kathrin Brunner

In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dauer: 3 Std. 10 Min. Inkl. Pause nach dem 1. Teil nach ca. 1 Std. 15 Min.

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2 Kindertheater

Alice im Wunderland

Kinderoper von Pierangelo Valtinoni

Libretto von Paolo Madron nach «Alice in Wonderland» von Lewis Carroll
Deutsche Fassung von Hanna Francesconi

Ein Fläschchen mit der Aufschrift «Trink mich!», das einen schrumpfen lässt, ein Kuchen, nach dessen Verzehr man ins Unermessliche wächst, ein verrückter Hutmacher, der an 364 Tagen im Jahr Nichtgeburtstag feiert – solche und viele andere kuriose Abenteuer erlebt Alice, nachdem sie einem Kaninchen gefolgt und in ein Loch gefallen ist. Ob das wirklich alles nur ein Traum ist? Lewis Carrolls Kinderbuch-Klassiker hat viele Generationen von Theater- und Filmschaffenden fasziniert, so auch den italienischen Komponisten Pierangelo Valtinoni. Seine poetische Musik ebenso wie die fantasievolle und temporeiche Regie von Nadja Loschky begeisterten bereits bei der Zürcher Uraufführung.

Auftragswerk des Opernhauses Zürich

Musikalische Leitung: Michael Richter
Inszenierung: Nadja Loschky
Konzeptionelle Mitarbeit: Yvonne Gebauer
Bühnenbild: Etienne Pluss
Kostüme: Irina Spreckelmeyer
Lichtgestaltung: Franck Evin
Choreinstudierung: Ernst Raffelsberger
Dramaturgie: Beate Breidenbach

Sprache: In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung mit deutscher Übertitelung.

Dauer: ca. 2 Std. Inkl. Pause nach ca. 50 Min.

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Ballett

Romeo und Julia

Ballett von Cathy Marston

nach der gleichnamigen Tragödie von William Shakespeare
Musik von Sergej Prokofjew

In William Shakespeares Drama «Romeo und Julia» lässt die Kraft der Liebe zwei junge Menschen über sich hinauswachsen. Die Ballettbühne haben sich die Liebenden von Verona dank der Musik von Sergej Prokofjew erobert. Das Aufeinanderprallen von Liebe und Hass und das Nebeneinander von Zärtlichkeit und Gewalt hat er in seiner farbigen, glutvollen Partitur auf geniale Weise eingefangen.
Cathy Marston bringt die berühmteste Liebesgeschichte der Welt mit dem Ballett Zürich als eine Welt der Gegensätze auf die Bühne, in der sich von einer Sekunde zur anderen alles in sein Gegenteil verkehren kann: Hinter der nächsten Ecke wartet die Liebe deines Lebens oder bereits der Tod. Zum ersten Mal arbeitet die Zürcher Ballettdirektorin mit Generalmusikdirektor Gianandrea Noseda zusammen.

Choreografie und Inszenierung: Cathy Marston
Musikalische Leitung: Dmitry Matvienko
Szenarium: Cathy Marston, Edward Kemp
Ausstattung: David Fleischer
Lichtgestaltung: Martin Gebhardt
Dramaturgie: Edward Kemp, Michael Küster
Ballett Zürich
Junior Ballett
Orchester der Oper Zürich

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dauer: ca. 2 Std. 30 Min. Inkl. Pause nach dem 1. Akt nach ca. 1 Std. 10 Min.

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Oper

Das Rheingold

Vorabend zum Bühnenfestspiel «Der Ring des Nibelungen»
Libretto von Richard Wagner

Mit «Das Rheingold» eröffnet Richard Wagner seinen monumentalen «Ring des Nibelungen»: ein mythologisches Welttheater über Macht, Liebe und den Verlust der Unschuld. Wer der Liebe entsagt, gewinnt Macht. Dieses verhängnisvolle Gesetz zieht sowohl Alberich als auch Göttervater Wotan in den Bann des verfluchten Rings. Aus den berühmten Es-Dur-Tiefen entfaltet sich eine Welt zwischen Naturidylle und moralischem Verfall. Die erfolgreiche Produktion von Andreas Homoki kehrt unter der musikalischen Leitung von Gianandrea Noseda zurück. Michael Volle singt Wotan.

Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda
Inszenierung: Andreas Homoki
Ausstattung: Christian Schmidt
Künstlerische Mitarbeit Bühnenbild: Florian Schaaf
Lichtgestaltung: Franck Evin
Dramaturgie: Beate Breidenbach, Werner Hintze

Sprache: In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dauer: 2 Std. 30 Min. Keine Pause.

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Oper

Manon Lescaut

Oper von Giacomo Puccini

Libretto von Domenico Oliva, Luigi Illica u. a.
nach Abbé Prévosts «Histoire du Chevalier Des Grieux
et de Manon Lescaut»

Mit «Manon Lescaut» begründete Giacomo Puccini jene Reihe tragischer Frauenfiguren, in denen sich leidenschaftliche Hingabe und existenzielle Verlorenheit verbinden. In vier grossen, filmisch montierten Bildern schildert er die Lebensstationen der Titelfigur: die rauschhafte Liebe zum Studenten Des Grieux, ein Leben in luxuriöser Pariser Gesellschaft sowie schliesslich Verbannung und Tod in einer amerikanischen Wüste. Die Flüchtigkeit dieses Lebensentwurfs unterstreicht Regisseur Barrie Kosky, indem er die Handlung als fortlaufende, fiebertraumhafte Reise erzählt: Bereits bei der ersten Begegnung von Manon und Des Grieux sitzt der Tod auf dem Kutscherbock. Nach ihrer gefeierten Tosca kehrt die Sopranistin Sonya Yoncheva als Manon an das Opernhaus Zürich zurück.

Musikalische Leitung: Francesco Ivan Ciampa
Inszenierung: Barrie Kosky
Bühnenbild: Rufus Didwiszus
Kostüme: Klaus Bruns
Lichtgestaltung: Franck Evin
Choreinstudierung: Klaas-Jan de Groot
Dramaturgie: Fabio Dietsche

Sprache: In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dauer: 2 Std. 30 Min. Inkl. Pause.

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Operette

Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár

Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach Henri Meilhac

Hanna Glawari ist die Frau, um die sich alles dreht: Sie ist emanzipiert, schön, klug und Erbin von 20 Millionen. Sie wird begehrt in Paris und ist doch nur für einen Mann bestimmt, der den Satz «Ich liebe dich» aber partout nicht über die Lippen bringt. Regisseur Barrie Kosky inszenierte diese doppelbödige Erfolgsoperette der frühen Moderne mit grosser Opulenz. Neben schrägem Klamauk und Revue-Schmiss rückt er die walzerselige Nostalgie und die emotionale Tiefe des Stücks in den Fokus. Die Sopranistin Diana Damrau gibt in dieser Wiederaufnahme ihr Rollendebüt in der Titelpartie.

Musikalische Leitung: Giedrė Šlekytė
Inszenierung: Barrie Kosky
Bühnenbild und Lichtgestaltung: Klaus Grünberg
Bühnenbildmitarbeit: Anne Kuhn
Kostüme: Gianluca Falaschi
Choreografie: Kim Duddy
Choreinstudierung: Alice Lapasin Zorzit
Dramaturgie: Fabio Dietsche

Sprache: In deutscher Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Dauer: ca. 2 Std. 45 Min. Inkl. Pause nach ca. 55 Min.

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Gespräch

ZURICH TALKS DANCE

Gesprächsreihe

«Next Steps» – Von neuen Horizonten und der Kunst der Veränderung

Die Tanzwelt lebt von ständiger Bewegung, Weiterentwicklung und dem Mut zum Wandel. Unter dem Titel «Next Steps» laden die Gastgeber Michael Küster und Jason Beechey am Donnerstag, 17. September zu einer neuen Ausgabe des Talkformats Zurich Talks Dance ein. Der Abend widmet sich den entscheidenden Transformationsprozessen von Tanzschaffenden – von der Ankunft in einer neuen Compagnie bis hin zum Abschied von der aktiven Bühne.

Zu Gast ist die Direktorin des Balletts Zürich, Cathy Marston, die über die anstehende Premiere ihrer Choreografie von Shakespeares «Sommernachtstraum» spricht. Von ihrem persönlichen Neustart in Zürich erzählt die australische Tänzerin Mia Heathcote, die in dieser Spielzeit frisch zum Ensemble gestossen ist. Ihr gegenüber steht der gefeierte Solist Esteban Berlanga, der seine aktive Tanzkarriere beendet und sich neuen künstlerischen Wegen zuwendet.

Wie dieser Übergang erfolgreich gestaltet werden kann, beleuchten zwei Experten, die diese berufliche Veränderung selbst durchlaufen haben. Der heute international erfolgreiche Choreograf Ihsan Rustem berichtet von seinem Weg nach der eigenen Tanzkarriere. Der ehemalige Tänzer und Choreograf Oliver Dähler leitet heute die Schweizerische Stiftung für die Umschulung von darstellenden Künstlerinnen und Künstlern (SSUDK). Er gibt wertvolle Einblicke, wie die Stiftung Kunstschaffende bei ihrer beruflichen Neuorientierung aktiv und praxisnah begleitet.

Bereichert wird der Talk durch hochkarätige Live-Performances. Gezeigt wird ein Pas de deux aus Cathy Marstons «Ein Sommernachtstraum». Zudem präsentieren Studierende des BA Contemporary Dance eine Arbeit der renommierten Compagnie Linga, und mit «After Glass» ist ein eindrückliches Werk von Ihsan Rustem zu sehen. Ein Abend voller Bewegung, Tiefgang und visionärer Ausblicke.

Die Gespräche finden mehrheitlich in englischer Sprache statt.

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Konzert

Benefizkonzert Anne-Sophie Mutter

Musikalische Leitung: Lina González-Granados
Anne-Sophie Mutter, Violine
Orchester der Oper Zürich


Astor Piazzolla: Tangazo
Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61
Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 2 op. 16 «Die vier Temperamente»

Öffentliche Generalprobe zum 1. Philharmonischen Konzert zugunsten von «amiamusica» – ein Verein von und für Frühgeborene und ihre Familien

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Liederabend

Liederabend Olga Peretyatko

Sopran: Olga Peretyatko
Klavier: Matthias Samuil


Werke von Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Pjotr Tschaikowski und Sergej Rachmaninow

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Kammerkonzert

2. Kammerkonzert

Violine: Hanna Weinmeister
Viola: Karen Forster
Violoncello: Claudius Herrmann
Hammerklavier: Els Biesemans


Franz Xaver Sterkel: Klavierquartett für Hammerklavier,
Violine, Viola und Violoncello
Franz Schubert: Streichtrio B-Dur, D 471
Ludwig van Beethoven: Klavierquartett Es-Dur, WoO 36 Nr. 1
(Op. 16a) für Hammerklavier, Violine, Viola und Violoncello

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Konzert

1. Konzert La Scintilla

Musikalische Leitung & Violine: Shunske Sato
Orchestra La Scintilla


Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Wilhelm Friedemann Bach u. a.

Johann Sebastian Bach steht im Zentrum einer weitverzweigten Musikerfamilie, der zahlreiche Stadtmusiker und Komponisten entstammten. Weitum bekannt sind Bachs Söhne, die mit ihren neuartigen Musikstilen zu Lebzeiten sogar mehr Aufsehen erregten als der Vater. Begabte Komponisten finden sich aber auch unter Bachs Vorfahren und entfernten Verwandten. Das 1. La Scintilla-Konzert dieser Saison ist ganz dieser herausragenden deutschen Familie gewidmet und spannt einen Bogen vom 1615 geborenen Heinrich Bach bis zu Wilhelm Friedemann Bach, der 1784 gestorben ist. Die Leitung des Konzerts hat der Geiger und Dirigent Shunske Sato inne, der u.a. eng mit Concerto Köln zusammenarbeitete.

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Familienprogramm

Mit Squillo ins Zauberland Oper

Für 6- bis 12-Jährige und ihre erwachsene Begleitpersonen

Magische Kinderführung: Mit Squillo im Zauberland Oper

Ein bleicher Dirigent, der auf merkwürdige Weise einem Hasen ähnelt, stürmt ins Opernhaus und ruft: «Ich bin zu spät!» Er nimmt die Kinder und ihre erwachsenen Begleiter:innen in die Wunderwelt Oper mit, wo das Unmögliche gelingen kann, wenn man es für möglich befindet. Sie begegnen ausgefallenen Figuren wie dem Ohrwurm Squillo und erleben die Magie, die diesem Haus innewohnt.

Mit Bernhard Heinrichs, Roger Lämmli und Squillo

Dauer: 1:30 h

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Neue Musik

Konzert Opera Nova

I. For Trained and Untrained Musicians

Christian Wolff: «Stones»
John Cage: «4′33»
Cornelius Cardew: «Paragraph 7» aus «The Great Learning»

Dieses besondere Konzert der Reihe «Opera Nova» lädt dazu ein, die Seite zu wechseln: vom Zuhören zum Mitspielen. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren, und dafür braucht es weder virtuose Technik noch musikalische Vorkenntnisse. Gefragt sind vielmehr offene Ohren, Neugier und die Bereitschaft, sich mit anderen ohne Worte zu verständigen – allein durch einfache, selbst erzeugte Klänge.

Alle drei Werke des Abends stammen von Komponisten, die das Verhältnis zwischen Aufführenden und Publikum grundlegend neu gedacht haben. In «Stones» von Christian Wolff, einem Weggefährten John Cages, werden Steine zu Instrumenten; die verbale Partitur beschränkt sich auf wenige Anweisungen: «Make sounds with stones … Do not break anything.» Cages legendäres «4′33″» lenkt die Aufmerksamkeit auf all das, was ohnehin klingt. Und in «Paragraph 7» aus Cornelius Cardews «The Great Learning» wächst aus vielen einzelnen Stimmen ein gemeinsamer Klang, der sich allmählich verwandelt.

Wir bitten Sie, einige kleinere Steine mitzubringen, die Sie selbst tragen können.

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Kammerkonzert

3. Kammerkonzert

Flöte: Rute Fernandes
Oboe: Martin Danek
Klarinette: Filipa Nunes
Fagott: Anne Gerstenberger
Horn: Irene Lopez del Pozo
Klavier: Kateryna Tereshchenko


Ludwig Thuille: Sextett B-Dur op. 6
Paul Juon: Divertimento op. 51
Theodor Blumer: Sextett B-Dur op. 21

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Konzert

2. Philharmonisches Konzert: Gabetta & Noseda

Prokofjew-Zyklus II

Musikalische Leitung: Gianandrea Noseda
Violoncello: Sol Gabetta
Orchester der Oper Zürich


Dieter Ammann: «Core» für Orchester
Sergej Prokofjew: Sinfonisches Konzert für Violoncello und
Orchester e-Moll op. 125
Sergej Prokofjew: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 44

Sergej Prokofjew sammelte sein musikalisches Material oft lange, bevor er es in seinen Kompositionen verarbeitete. Für seine Dritte Sinfonie etwa verwendete er zahlreiche Themen aus seiner Oper «Der feurige Engel», die zu seinen Lebzeiten nicht aufgeführt wurde. Die Handlung der Oper spiele für die Sinfonie zwar keine Rolle, betonte Prokofjew. Die düstere Stimmung dieses Dramas um Wahn, Beschwörung und Inquisition, spiegelt sich in der c-Moll-Sinfonie aber dennoch deutlich wider. Auch das Sinfonische Konzert für Violoncello und Orchester basiert auf dem musikalischen Material von Prokofjews früherem Violoncellokonzert, das er auf Anregung des Cellisten Mstislaw Rostropowitsch neu bearbeitete. Im Rahmen unseres Prokofjew-Zyklus interpretiert Sol Gabetta dieses letzte konzertante Werk von Prokofjew. Gianandrea Noseda dirigiert die Werke von Prokofjew sowie das 2002 entstandene Stück «core» des Schweizer Komponisten Dieter Ammann am Pult des Orchesters der Oper Zürich.

Werkeinführung jeweils 45 Min. vor Vorstellungsbeginn.

In Kooperation mit dem Tonhalle-Orchester Zürich

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Liederabend

Liederabend Lise Davidsen

Sopran: Lise Davidsen
Klavier: James Baillieu


Werke von Franz Schubert

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Kammerkonzert

4. Kammerkonzert

Violine: Tatiana Pak, Marina Yakovleva, Cornelia Brandis, Daniel Kagerer
Viola: Alexander Tatarinov, Valentyna Pryshlyak
Violoncello: Alexander Gropper, Seiji Yokota


Johan Svendsen: Oktett für Streicher A-Dur, op. 3
Dmitri Schostakowitsch: Zwei Stücke für Streichoktett op. 11

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Kinderprogramm

Musikgeschichten «Der Zauberschatz im Rhein»

Für Kinder ab 4 Jahren

Mit Musik von Richard Wagner

Tief im Rhein hüten die Rheintöchter ihren Zauberschatz – er bringt Licht und Musik in die Welt. Wer ihn raubt, muss für immer in Dunkelheit leben, ganz allein. Doch das ist dem grummeligen Wüterich egal. Ihn lockt nur das Gold. Aber bleibt er wirklich dabei, wenn um ihn herum alle anderen singen, lachen und Freunde sind?

Musikalische Konzeption, Text und Inszenierung Britta Glaser

Mit Larissa Angelini, Mirjam Fässler, Sonja Leutwyler, Chasper Curò Mani, Daniel Schaerer

Musiker:innen der Oper Zürich

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Liederabend

Liederabend Bryn Terfel

Folk Band
Sänger:innen des Internationalen Opernstudios
Musikalische Leitung: Patrick Rimes
Bassbariton: Bryn Terfel


Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Konzert

2. La Scintilla Konzert

Musikalische Leitung: Boris Begelman
Sopran: Kathrin Zukowski
Orchestra La Scintilla


Werke von Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi, Giuseppe Torelli, Lorenzo Gaetano Zavateri u. a.

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Konzert

Neujahrskonzert: Fuchs & Jordan

«Valses de Vienne et Paris»

Musikalische Leitung: Philippe Jordan
Sopran: Julie Fuchs
Orchester der Oper Zürich


Werke von Johann Strauss, Franz Lehár, Richard Heuberger,
Jacques Offenbach, Émile Waldteufel, Oscar Straus u. a.

Mit schillernder Vielfalt und unterschiedlichen Formaten präsentiert sich das umfangreiche Konzertprogramm. In grosser Besetzung ist das Orchester der Oper Zürich in sieben Philharmonischen Konzerten zu hören, die abwechselnd im Opernhaus und in der Tonhalle stattfinden. International renommierte Solist:innen und Gastdirigent:innen widmen sich dabei den grossen Werken von Beethoven bis Strauss ebenso wie faszinierenden Entdeckungen aus dem Konzertrepertoire. Einen besonderen Akzent setzt der Prokofjew-Zyklus, der in Zusammenarbeit mit dem Tonhalle-Orchester entsteht. Drei Konzerte des Orchestra La Scintilla auf historischen Instrumenten sowie eine Reihe von Fest- und Sonderkonzerten – unter anderem mit dem Kinderopernorchester – erweitern das vielseitige Angebot. In kleineren und individuellen Besetzungen sind die Musiker:innen des Orchesters der Oper Zürich in den beliebten Kammerkonzerten zu hören, die jeweils am Sonntagmorgen und Montagabend stattfinden. Das Ensemble Opera Nova bringt Werke des späten 20. sowie des 21. Jahrhunderts auf die Studiobühne. Abgerundet wird das Konzertangebot durch die Liederabende, in denen einige der schönsten und charakteristischsten Stimmen unserer Zeit zu hören sind.

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Führung

Führung Opernhaus

Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Opernhauses und wie eine Produktion entsteht. Lernen Sie das Haus von einer anderen Seite kennen! Der 60-minütige Rundgang führt Sie u.a. durch die Schneiderei, den Kostümfundus, die Maske, die Requisite und auf die Bühne. Die Führung eignet sich für Kinder ab sieben Jahren und der Rundgang kann nicht frühzeitig beendet werden. Falls Sie mit jüngeren Kindern teilnehmen, bitten wir um eine kurze Mitteilung an fuehrung@opernhaus.ch. Für Kinder und Familien bieten wir ausserdem spezielle Führungen an. Hier erfahren Sie mehr.

Bitte lösen Sie im Vorverkauf an der Billettkasse ein Ticket.

Termine: jeweils Samstag nachmittags, Tickets im Vorverkauf erhältlich
Treffpunkt: Foyer Billettkasse / Eingang Bernhard Theater
Preis: CHF 15
Dauer: 60 Minuten
Sprache: Deutsch / aktuelle Termine in Englisch finden Sie hier
Die Platzzahl ist beschränkt.

Das Opernhaus Zürich ist nicht durchgehend barrierefrei. Wir können Backstage Führungen daher nur eingeschränkt und im privaten Rahmen für Personen mit Beeinträchtigungen anbieten.

Bitte melden Sie sich hierfür direkt bei fuehrung@opernhaus.ch.

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Familienprogramm

Familienführung Opernhaus

Der einstündige Rundgang führt Sie und Ihre Kinder hinter die Kulissen des Theaters – auf die Bühne, vorbei an Requisite, Maske und Schneiderei, in den Kostümfundus sowie in das Möbel- und Kulissenlager des Opernhauses. Lassen Sie sich überraschen.

Termine: jeweils mittwochnachmittags
Treffpunkt: Foyer Billettkasse
Preis Erwachsene: CHF 15 / Kinder: kostenlos
Sprache: Deutsch
Tickets sind im Vorverkauf erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

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Führung

Führung Maskenbildnerei

Der 1-stündige Rundgang führt Sie in die Maske des Opernhauses und lässt Sie in die faszinierende Welt der Perücken- und Maskenbildnerei einblicken.

Treffpunkt: Foyer Billettkasse / Eingang Bernhard Theater
Preis: CHF 25
Dauer: 1 Stunde
Sprache: Deutsch
Die Platzzahl ist beschränkt.
Empfohlen ab 12 Jahren.

Das Opernhaus Zürich ist nicht durchgehend barrierefrei. Wir können Backstage Führungen daher nur eingeschränkt und im privaten Rahmen für Personen mit Beeinträchtigungen anbieten.

Bitte melden Sie sich hierfür direkt bei fuehrung@opernhaus.ch.

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Führung

Führung Kostümabteilung

Der 1-stündige Rundgang führt Sie in die Kostümabteilung und gewährt Ihnen Einblick in die Herstellung und Bearbeitung von Damen- und Herrenkostümen am Opernhaus Zürich.

Treffpunkt: Foyer Billettkasse / Eingang Bernhard Theater
Preis: CHF 20
Dauer: 1 Stunde
Sprache: Deutsch
Die Platzzahl ist beschränkt.
Empfohlen ab 12 Jahren.

Das Opernhaus Zürich ist nicht durchgehend barrierefrei. Wir können Backstage Führungen daher nur eingeschränkt und im privaten Rahmen für Personen mit Beeinträchtigungen anbieten.

Bitte melden Sie sich hierfür direkt bei fuehrung@opernhaus.ch.

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Führung

Führung Bühnentechnik

Der 75-Minuten-Rundgang führt Sie unter, auf und über die Bühne des Opernhauses und lässt Sie in die faszinierende Welt der Bühnentechnik einblicken.

Treffpunkt: Foyer Billettkasse / Eingang Bernhard Theater
Preis: CHF 25
Dauer: 1 Stunde
Sprache: Deutsch
Die Platzzahl ist beschränkt.
Empfohlen ab 12 Jahren.

Das Opernhaus Zürich ist nicht durchgehend barrierefrei. Wir können Backstage Führungen daher nur eingeschränkt und im privaten Rahmen für Personen mit Beeinträchtigungen anbieten.

Bitte melden Sie sich hierfür direkt bei fuehrung@opernhaus.ch.

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Führung

Ballett-Führung mit Mini-Workshop

Für 6- bis 9-Jährige und ihre Eltern

Unter der Leitung von Mitgliedern des Balletts Zürich geht es für Kinder und Eltern zuerst auf einen Rundgang hinter die Kulissen des Opernhauses. Im anschliessenden Tanzworkshop können sich die Teilnehmenden einmal selbst als Ballerinas und Ballerinos versuchen. Im Vordergrund stehen dabei die eigene Kreativität und der Spass an der Bewegung.

Mit Shelby Williams, Giorgia Giani, Sujung Lim und Lucas van Rensburg.

Dauer: 1.5 Stunden

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Werkstatt/Workshop

Workshop für Familien «Alice im Wunderland»

Für Kinder ab 8 Jahren, Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen

Zu ausgewählten Stücken aus dem Spielplan werden Familien-Workshops zur Vorbereitung auf den Opernbesuch angeboten. Die Teilnehmenden beschäftigen sich spielend mit der Geschichte und den Figuren des jeweiligen Werks, singen Ausschnitte aus der jeweiligen Oper und begegnen Sänger:innen und Musiker:innen.

Neben viel Wissenswertem zum Stück, erfahren die Teilnehmenden gleichzeitig, wie viel Spass und Freude das gemeinsame Singen und Spielen machen können.

Dauer: 2:30 h

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Werkstatt/Workshop

Workshop für Familien «Romeo und Julia»

Für Kinder ab 8 Jahren, Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen

Diese beliebten Workshops bieten Familien mit Kindern ab 8 Jahren einen erlebnisreichen Nachmittag im Opernhaus und bereiten sie optimal auf den gemeinsamen Vorstellungsbesuch vor. Eltern und Kinder beschäftigen sich spielend und tanzend mit den Themen und den Figuren des jeweiligen Werks. Von Tänzerinnen und Tänzern des Balletts Zürich lernen die Teilnehmenden einen kleinen Ausschnitt aus der Choreografie des Ballettabends.

Neben viel Wissenswertem zum Stück, erfahren die Teilnehmenden auch, wie viel Spass und Freude das gemeinsame Tanzen und Spielen machen können.

In diesem Workshop werden sich Gross und Klein viel bewegen. Wir empfehlen es darum, bequeme Kleidung zu tragen.

Dauer: 2:30 h

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Kinderprogramm

Workshop Ballette entdecken «Romeo und Julia»

Für 8- bis 14- Jährige (ohne Begleitung Erwachsener)



Als Einstimmung auf den Vorstellungsbesuch bieten wir Kindern Workshops zu ausgewählten Ballettabenden an. Die Kinder beschäftigen sich in spielerischer Form mit dem Werk und den Choreografien des jeweiligen Abends. Tänzerinnen und Tänzer des Junior Balletts bringen den Kindern einen kleinen Ausschnitt der Choreografie bei und tanzen mit ihnen zusammen.

Dauer: 2:30 h

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Jugendprogramm

Workshop-Reihe «Modern Times – Puccini und Chaplin im Vergleich»

Für Jugendliche ab 16 Jahren

Giacomo Puccini verlieh seinen Opern zuweilen einen filmischen Sog, Charlie Chaplin spielte in seinen Filmen gekonnt mit opernhafter Gestik. Beide waren sie frühe globale Superstars ihres Metiers, Grenzgänger, kompromisslose Perfektionisten und Meister der grossen Emotionen – des Lachens und der Tränen. Ihre charakteristischen Figuren wie Landstreicher, Bohémiens oder Goldgräber sowie die schicksalshaften Frauenporträts sind von der sozialen Realität der frühen Moderne inspiriert. Durch ihr Schaffen zu grossem Wohlstand gelangt, begeisterten sie sich beide für Luxus, Fortschritt und Aufbruch. Die Workshopreihe lädt dazu ein, ausgewählt Werke von Puccini und Chaplin vergleichend zu betrachten, im Kontext ihrer Entstehungszeit zu vertiefen und Oper und Film neu zu entdecken.

02 Dez 2026, 13 Jan, 10 Feb, 03 / 24 Mär 2027, jeweils 19.00 bis 21.30
Probenbesuche 08 Dez 2026, 18 Feb 2027
Vorstellungsbesuch «Tosca» 14 April 2027

CHF 75 (für Teilnehmende bis 30 Jahre ist der Vorstellungsbesuch inklusive)

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Kinderprogramm

imprO-Opera «Die Welt der Wagner-Opern»

Für Kinder ab 8 Jahren, in Begleitung von Erwachsenen


Drei Würfel bestimmen in dieser interaktiven Geschichten-Werkstatt, welche Figuren, Orte und Requisiten im gemeinsam zu entwickelnden Stück eine zentrale Rolle spielen. Ein einzigartiges Musiktheatererlebnis, das aus der Kreativität des Augenblicks entsteht.

Dauer: 1:30 h

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Kurs

open space stimme

Dieses Angebot richtet sich an alle, die schon immer einmal mit Spass und ohne Leistungsdruck die eigene Stimme entdecken, die schauspielerischen Fähigkeiten erproben und sich auf neue Pfade begeben wollten. Wir experimentieren mit der Stimme und machen lustvolle Seitensprünge in verschiedene Musikepochen und Genres. Schauspielerisch improvisieren wir, entwickeln kleine Szenen und beleuchten die Komik und Tragik menschlicher Beziehungen. Wir besuchen Proben am Opernhaus oder gehen gemeinsam in eine Vorstellung.

dienstags, 19.00 - 21.00 Uhr, Eintritt frei
Probebühne Kreuzstrasse, Kreuzstrasse 5 im UG

Achtung!
Open space stimme findet nur an den Terminen statt, die online im Kalendarium aufgeschaltet sind! Wir empfehlen, immer kurz nachzuschauen, denn bei kurzfristiger Absage einer Session wird der betreffende Termin online gelöscht.
Während der Schulferien der Stadt Zürich, an Feiertagen und in der Sommerpause des Opernhauses findet kein open space stimme statt. Start ist jeweils nach dem Eröffnungsfest Mitte September.

Leitung: Roger Lämmli
Kontakt und Informationen: musiktheaterpaedagogik@opernhaus.ch

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich

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Kurs

open space tanz

Tanz-Workshop für Erwachsene (ab 16 Jahren)

«open space tanz» bietet einen Rahmen für alle, die sich mit Tanz, jenseits von Technik und Schritte üben, beschäftigen wollen. Dieser wöchentliche Workshop richtet sich an Menschen, die mit Tanz und Bewegung experimentieren, improvisieren und kreieren möchten. Wir beschäftigen uns mit zeitgenössischen Tanz- und Körperkonzepten, choreografischen Arbeitsweisen und Ausdrucksformen und stellen damit auch Bezüge zu aktuellen Produktionen des Balletts Zürich her.

mittwochs, 19.00 bis 21.00 Uhr, Eintritt frei
Ballettsaal A*
Von der Billettkasse aus die Treppe Richtung Studiobühne nehmen.

Achtung!
Open space tanz findet nur an den Terminen statt, die online im Kalendarium aufgeschaltet sind! Wir empfehlen, immer kurz nachzuschauen, denn bei kurzfristiger Absage einer Session wird der betreffende Termin online gelöscht.
Während der Schulferien der Stadt Zürich, an Feiertagen und in der Sommerpause des Opernhauses findet kein open space tanz statt. Start ist jeweils nach dem Eröffnungsfest Mitte September.

Leitung: Bettina Holzhausen
Kontakt und Informationen: musiktheaterpaedagogik@opernhaus.ch

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich

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© Andrin Fretz
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Opernhaus Zürich

Die Geschichte des Opernhauses Zürich geht zurück auf das 1834 mit Mozarts «Zauberflöte» eröffnete «Actien-Theater». Es war das erste stehende Theater der Stadt und wurde von theaterbegeisterten Bürgern in Form einer Aktiengesellschaft gegründet. Die Aktiengesellschaft - heute Opernhaus Zürich AG - ist nach wie vor Trägerin der Institution.

Das alte «Actien-Theater» brannte 1890 ab und wurde durch einen von Fellner und Helmer entworfenen Neubau ersetzt. Auch das neue Theater, wurde fast vollständig privat finanziert. Es wurde 1891 mit Wagners «Lohengrin» unter dem Namen «Stadttheater» eingeweiht. Seit 1921 gehen Musiktheater und Schauspiel in Zürich getrennte Wege. Seit 1964 heisst das alte «Stadttheater» Opernhaus.



Das heute ca. 1100 Zuschauer fassende Theater wurde von 1982 bis 1984 umfassend saniert und bekam einen Erweiterungsbau am Uto-Quai, in dem auch die Studiobühne als zweite Spielstätte untergebracht ist.

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Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Pfauen Zürich, Rämistrasse 34
Aufführungen / Theater Schauspielhaus Zürich Schiffbau Zürich, Schiffbaustrasse 4
Aufführungen / Theater Gessnerallee Zürich Zürich, Gessnerallee 8
Aufführungen / Theater Theater Neumarkt Zürich Zürich, Neumarkt 5
Aufführungen / Theater LaVox Theater Zürich, Bederstr. 72
Aufführungen / Theater Theater Winterthur Winterthur, Theaterstr. 6
Aufführungen / Theater Theater Kanton Zürich Winterthur, Scheideggstr. 37
Aufführungen / Theater Theater der Künste Zürich Zürich, Gessnerallee 11
Aufführungen / Festival Tanzfest Winterthur Winterthur,

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