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Konzerte / Konzert Tonhalle-Orchester Zürich Zürich, Claridenstr. 7
Aufführungen / Oper Opernhaus Zürich Zürich, Sechseläutenplatz 1
Konzerte / Konzert Kunsthaus Zug
So 23.8.2026, 18:00 Uhr
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Stradivari NEUJAHR

StradivariQuartett

StradivariORCHESTER Das StradivariOrchester lädt am Sonntag, 10. Januar 2027 um 17 Uhr in die Pfarrkirche St. Marzellus in Gerau zum StradivariNEUJAHR ein. Startet beschwingt mit uns ins neue Jahr! Nach dem Konzert offeriert Gersau Tourismus für alle Gäste einen traditionellen Gersauer Wykafi vor der Kirche, um gemeinsam auf das 2027 anzustossen. Eintritt frei, Kollekte Bis um 16.45 Uhr ist der Sitzplatz vorort garantiert mit einer Anmeldung im StradivariBüro bis zum 8. Januar unter 043 333 55 55 oder ticket@stradivariquartett.com
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France 7 - Nonette

StradivariQuartett

StradivariQuartett NONETTE Maurice Ravel,«Introduction et Allegro» für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett Jeanne-Louise Farrenc, Nonett in Es-Dur, op. 38 Jean Francaix, Oktett für Bläser und Streicher 19.15 Uhr Prélude mit Hans-Joachim Hinrichsen 20.00 Uhr Konzert Bei Schlechtwetter in der Gemeindesaal Zollikon. Shuttle vom Bahnhof Zollikon zur Buechholzarena.
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France 6 - Streichquartette & Auftragskompositions

StradivariQuartett

StradivariQuartett Xiaoming Wang, Violine Stefan Tarara, Violine Lech Antonio Uszynski, Viola Maja Weber, Violoncello STREICHQUARTETTE & AUFTRAGSKOMPOSITION Gabriel Fauré: Streichquartett in e-Moll, op. 121 Germaine Tailleferre: Streichquartett Laurent Mettraux: Auftragskomposition zu «France» Maurice Ravel: Streichquartett in F-Dur, op. 35 16.15 Uhr Prélude mit Valerio Benz (SRF Kultur) 17.00 Uhr Konzert
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France 1 - Klavierquintette

StradivariQuartett

StradivariQuartett Andrea Wiesli, Klavier KLAVIERQUINTETTE Gabriel Fauré: Klavierquintett Nr. 2 in c-Moll César Franck: Klavierquintett in f-Moll Frankreich steht im Fokus des Eröffnungskonzerts der neuen «Klangwellen»-Saison! Am 6. September 2026 eröffnet das StradivariFEST Klangwelle in der Tonhalle Zürich mit dem renommierten StradivariQuartett und Pianistin Andrea Wiesli die Saison 2026/27 rund um den Zürichsee. Im Zentrum steht Gabriel Faurés berühmtes Klavierquintett Nr. 2 in c-Moll und César Francks Schlüsselwerk, das Klavierquintett in f-Moll. Jede Konzertveranstaltung wird von einem «Prélude» begleitet, in dem eine Kulturjournalistin oder ein Kulturjournalist das Publikum charmant in das Programm einführt. 16.15 Uhr Prélude mit Susanne Kübler 17.00 Uhr Konzert Vorverkauf Auf www.stradivarifest.com oder im StradivariBüro unter: ticket@stradivariquartett.com 043 333 55 55
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France 2 - Streichquartette

StradivariQuartett

StradivariQuartett Xiaoming Wang, Violine Stefan Tarara, Violine Lech Antonio Uszynski, Viola Maja Weber, Violoncello STREICHQUARTETTE Darius Milhaud, Streichquartett Nr. 7 Henri Dutilleux, «Ainsi la nuit» Claude Debussy, Streichquartett in g-Moll, op. 10 16.15 Uhr Prélude mit Christian Berzins (CH-Media) 17.00 Uhr Konzert
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France 3 - Klaviertrios

StradivariQuartett

StradivariQuartett Xiaoming Wang, Violine Maja Weber, Violoncello Benjamin Engeli, Klavier KLAVIERTRIOS Claude Debussy: Klaviertrio in G-Dur Ernest Chausson: Klvaiertrio in g-Moll,op. 3 Maurice Ravel: Klaviertrio in a-Moll 16.15 Uhr Prélude mit Simon Bittermann 17.00 Uhr Konzert Shuttle vom Bahnhof Herrlibergzur Vogtei.
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France 4 - Rezital

StradivariQuartett

Maja Weber, Violoncello Per Lundberg, Klavier REZITAL Claude Debussy: Sonate für Violoncello und Klavier Naida und Lili Boulanger: «3 Pièces» & «Trois Pièces» Francis Poulenc: Sonate für Violoncello und Klavier César Franck: Sonate für Violoncello und Klavier 16.15 Uhr Prélude mit Lea Vaterlaus 17.00 Uhr Konzert
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France 5 - Karneval

StradivariQuartett

StradivariOrchester KARNEVAL Camille Saint-Saëns, «Le Carnaval des animaux» Darius Milhaud, «Le Boeuf sur le Toit» 16.15 Uhr Prélude mit Anna Kardos (NNZ am Sonntag) 17.00 Uhr Konzert
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StradivariFEST Klangwelle 26/27 – Voilà, la France

StradivariQuartett

10. Ausgabe der «Klangwelle Zürichsee» Mit der Spielzeit 2026/27 feiert das StradivariFEST «Klangwelle Zürichsee» ein besonderes Jubiläum: Es ist bereits die 10. Ausgabe einer Konzertsaison, die mit ihrem einzigartigen Konzept, eine ganze Saison lang die musikalische Welt eines Komponisten – oder nun eines Landes – aus verschiedensten Blickwinkeln zu beleuchtet, begeistert. Wie bisher bleibt das zentrale Anliegen bestehen: Das Publikum und die Musiker:innen des StradivariQuartetts tauchen über eine ganze Saison hinweg in eine musikalische Sprache ein – diesmal geprägt von Französischer Eleganz, Raffinement und Farbenreichtum. In wechselnden kammermusikalischen Formationen vom Rezital-Duo bis hin zum Kammerorchester erklingen die Werke von Boulanger, Chausson, Debussy, Dutilleux, Farrenc, Fauré, Françaix, Franck, Milhaud, Poulenc, Ravel, Saint-Saëns und Tailleferre.
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Leuchtturm 2026

StradivariQuartett

StradivariQuartett Leuchtturm Voilà, la France - Theorie & Praxis vereint
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Stubete-Ball

Tonhalle-Orchester Zürich

Dieses Jahr feiert die «Stubete am See» Jubiläum: Vom 21. bis 23. August 2026 wird das Festival zum zehnten Mal zum Treffpunkt für Volksmusikbegeisterte aus der Schweiz und darüber hinaus. Was 2006 als Idee begann, ist heute ein fester Bestandteil des Kulturkalenders – lebendig, vielfältig und offen für Neues. Auf vier Bühnen der Tonhalle Zürich präsentiert sich die Volksmusik in all ihren Facetten. Zum Jubiläum öffnet die «Stubete am See» den Blick über die Landesgrenze mit Gästen aus Österreich: Dabei ist u. a. die Salterio-Virtuosin und Echo-Klassik-Preisträgerin Franziska Fleischanderl, die mit dem ensemble histoirefuture in Musica Transalpina auftritt. Ein Ensemble sei noch hervorgehoben: Das Appenzeller «Trio Anderscht» eröffnete am 30. August 2008 die erste «Stubete am See» und wird am 23. August 2026 das letzte Konzert des Jubiläumsfestivals bestreiten – der Bogen schliesst sich! Am Freitagabend lädt der beliebte Stubete-Ball zum Tanz in den schönsten Ballsaal Zürichs: die Kleine Tonhalle. Ausführliche Informationen zum Programm und den Ensembles unter stubeteamsee.ch In Zusammenarbeit mit der Tonhalle-Gesellschaft Zürich AG, Stadt Zürich und Pro Helvetia
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Silvesterkonzert mit Wayne Marshall

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Wayne Marshall, Leitung George Gershwin: Ouvertüre zu «Strike Up the Band» (Arr. Don Rose) Edward Kennedy: "Duke" Ellington «Harlem» (Arr. Luther Henderson, Maurice Peress) Leonard Bernstein: Drei Tanzepisoden aus «On the Town» Pjotr I. Tschaikowsky «Nutcracker Suite» (Arr. Duke Ellington, Billy Strayhorn) Iain Farrington: «A Party with Auntie» Leonard Bernstein: «On the Waterfront», Sinfonische Suite Als Pianist und Organist hat sich unser Fokus-Künstler Wayne Marshall dem Zürcher Publikum bereits vorgestellt, nun präsentiert er sich erstmals als (vom Instrument aus leitender) Dirigent. Auch in dieser Funktion liebt er die Werke von Bernstein und Gershwin, die er in diesem Silvesterprogramm mit Stücken und Bearbeitungen von Duke Ellington und einem Stück des Jazz-affinen Briten Iain Farrington kombiniert. Frei müsse diese Musik klingen, rhythmisch zündend, fast wie improvisiert, sagt Wayne Marshall. Bei den Proben habe er deshalb vor allem einen Tipp für die Musiker*innen: «Lest es nicht, fühlt es!» Preise CHF 170 / 135 / 110 / 85 / 40 Unterstützt vom Freundeskreis Tonhalle-Orchester Züri
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Festtags-Matinee

Tonhalle-Orchester Zürich

Pascal Deuber, Horn, Wagnertuba Robert Teutsch, Horn Eliza Wong, Violine Josef Gazsi, Violine Juan Carlos Escobar Ossa, Viola Sandro Meszaros, Violoncello Ernst Häussler: Grand Sextuor concertant F-Dur für 2 Hörner und Streichquartett Jan Koetsier: «Skurrile Elegie auf Richard Wagner» op. 86/2 für Wagnertuba und Streichquartett Anton Webern: Langsamer Satz für Streichquartett Ludwig van Beethoven: Sextett Es-Dur op. 81b für 2 Hörner und Streichquartett Preise CHF 45 Ein angelsächsisch orientiertes Programm mit Beethoven-Schwerpunkt? Doch, das geht. Beethoven war zwar nie in England, pflegte aber enge Kontakte nach London – und komponierte schottische und irische Lieder, die hier von Gregory Feldmann gesungen werden. Dazu gibt es instrumentale Kammermusik des Briten Frank Bridge und der Amerikaner Aaron Copland und Peter Schickele. Letzterer ist vor allem unter einem Pseudonym bekannt geworden: Er erfand P.D.Q. Bach, das 21. Kind des grossen Johann Sebastian – und präsentierte unter diesem Namen neben einer detaillierten Biografie auch hinreissende musikalische Karikaturen auf einen mässig begabten Barockkomponisten. Das Klavierquintett, das er unter seinem eigenen Namen veröffentlicht hat, ist dagegen ernst gemeint und ebenso souverän wie abwechslungsreich geschrieben. Kinder-Matinee: 26. Dez 2026, 11.00 Uhr Vereinssaal In Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheater Metzenthin. Um Anmeldung wird gebeten. Mehr Informationen zur Kinder-Matinee finden Sie hier.
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Jan Willem de Vriend & Kebyart Saxophone Quartet

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Jan Willem de Vriend, Leitung Kebyart Saxophon Quartett Pere Méndez, Sopransaxophon Victor Serra, Altsaxophon Robert Seara, Tenorsaxophon Daniel Miguel, Baritonsaxophon Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu «Acis und Galatea» KV 566 Sinfonia concertante Es-Dur KV 297b (Bearb. für Saxophonquartett) Antonio Vivaldi: Kyrie g-Moll «à 8 in due cori» RV 587 (Bearb. für Saxophonquartett) Georg Friedrich Händel: Concerto a due cori F-Dur für 2 Bläserchöre und Streicher HWV 333 Ein Saxophonquartett für Musik aus dem 18. Jahrhundert? Die Kombination ist kühn, aber der Dirigent Jan Willem de Vriend hat seine Erfahrungen mit der historisch informierten Aufführungspraxis schon immer mit einer grossen Experimentierfreude verbunden. So dirigiert er Bearbeitungen von Mozarts Sinfonia concertante und einem «Kyrie» von Antonio Vivaldi, in denen das Ensemble Kebyart die Hauptrollen übernimmt. Die Komponisten hätten wohl nichts dagegen gehabt, schliesslich setzten sich beide immer wieder mit «exotischen» Instrumenten auseinander: Mozart komponierte unter anderem für die Glasharmonika, Vivaldi für die Mandoline. Hätte es das Saxophon zu ihrer Zeit bereits gegeben, hätten sie sich diesen Klang kaum entgehen lassen. Mozart selbst hat sich übrigens gern frühere Werke angeeignet: Händels «Acis und Galatea» erklingt in diesem Konzert in seiner Version. Ausklang: 17. Dez 2026, 21.30 Uhr Nach dem Konzert im Konzertfoyer mit Ilona Schmiel und Gästen Führung: 18. Dez 2026, 18.00 Uhr Vestibül Blick hinter die Kulissen – mit Voranmeldung Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30
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Orchester-Lunchkonzert mit Jan Willem de Vriend

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Jan Willem de Vriend, Leitung Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre zu «Acis und Galatea» KV 566 Georg Friedrich Händel: Concerto a due cori F-Dur für 2 Bläserchöre und Streicher HWV 333 Preise CHF 55 Georg Friedrich Händel war ein Meister der originellen Wiederverwertung: Das zeigt sich auch in seinem Concerto a due cori HWV 333. Das musikalische Material stammt zu einem beträchtlichen Teil aus seinen Oratorien – aber Händel engagierte hier keine Stimmen, sondern zahlreiche Bläser aus Militärkapellen. Sie bildeten zwei Bläserchöre, die im Dialog miteinander und mit dem Orchester für neue Klangeffekte ermöglichten. Der Alte-Musik-Spezialist Jan Willem De Vriend wird nicht nur in diesem Werk für eine szenische Wirkung sorgen, sondern davor auch in der (von Mozart eingerichteten) Ouvertüre zu Händels Oper «Acis und Galatea», in der eine ebenso innige wie traurige Liebesgeschichte erzählt wird.
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Orgelrezital: Wayne Marshall

Tonhalle-Orchester Zürich

Wayne Marshall, Orgel Johann Sebastian Bach: Choralbearbeitung «In dulci jubilo» BWV 729 Naji Hakim: Fantasie über «Adeste fideles» Olivier Messiaen: «Les mages» und «Dieu parmi nous» aus «La Nativité du Seigneur» Henri Mulet: «Noël» aus «Esquisses byzantines» George C. Baker: «The Wild Ouest Toccata» César Franck: Pastorale E-Dur op. 19 Wayne Marshall: Improvisationen über Weihnachtsmelodien Traditionell: Christmas Carols als Sing-along mit dem Publikum Preise CHF 85 / 70 / 55 / 40 / 30 Bei seinem letzten Zürcher Auftritt hat der Brite Wayne Marshall das Publikum mit seinen Improvisationen über Weihnachtslieder verblüfft und begeistert – was er diesmal im Sinn hat, ist derzeit noch offen. Sicher ist, dass der diesjährige Fokus-Künstler alles ausloten wird, was die Kuhn-Orgel, seine Fantasie und seine reiche Erfahrung mit klassischen und jazzigen Stücken hergeben.
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Jan Willem de Vriend mit Rossini

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Jan Willem de Vriend, Leitung Mari Eriksmoen, Giulia Leonardo Cortellazzi, Dormont Lucie Horsch, Lucia Álvaro Zambrano, Dorvil Enrico Marabelli, Germano André Morsch, Blansac Eva Buchmann, Regie Gioacchino Rossini «La scala di seta» («Die seidene Leiter») Oper im Konzertsaal? Doch, das geht bestens, auch ohne Schnürboden und Hinterbühne. Eva Buchmann hat das bereits in der Tonhalle Maag gezeigt, wo sie aus einem Fiat 500 alles herauszauberte, was es für Haydns Oper «Lo speziale» braucht. Nun zeigt sie mit Rossinis «La scala di seta» erneut eine tempo- und intrigenreiche Liebeskomödie in halbszenischer Version. Bereits in der berühmt gewordenen Ouvertüre setzt diese 1812 in Venedig uraufgeführte Oper ihr musikalisches Räderwerk in Gang, dem Rossinis Figuren in der Folge heillos ausgeliefert sind. Die amourösen Verhältnisse sind kompliziert, das Orchester unter der Leitung von Jan Willem de Vriend wird dem heimlichen Liebespaar über vielerlei Hürden hinweghelfen müssen – aber am Ende kommt alles gut. Kurzeinführung: 12. Dez 2026, 18.00 Uhr Konzertfoyer Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30 Unterstützt von Merbag
Konzerte | Konzert

Galakonzert Freundeskreis

Tonhalle-Orchester Zürich

Tonhalle-Orchester Zürich Jan Willem de Vriend, Leitung Mari Eriksmoen, Giulia Leonardo Cortellazzi, Dormont Lucie Horsch, Lucia Álvaro Zambrano, Dorvil Enrico Marabelli, Germano André Morsch, Blansac Eva Buchmann, Regie Gioacchino Rossini «La scala di seta» («Die seidene Leiter») Oper im Konzertsaal? Doch, das geht bestens, auch ohne Schnürboden und Hinterbühne. Eva Buchmann hat das bereits in der Tonhalle Maag gezeigt, wo sie aus einem Fiat 500 alles herauszauberte, was es für Haydns Oper «Lo speziale» braucht. Nun zeigt sie mit Rossinis «La scala di seta» erneut eine tempo- und intrigenreiche Liebeskomödie in halbszenischer Version. Bereits in der berühmt gewordenen Ouvertüre setzt diese 1812 in Venedig uraufgeführte Oper ihr musikalisches Räderwerk in Gang, dem Rossinis Figuren in der Folge heillos ausgeliefert sind. Die amourösen Verhältnisse sind kompliziert, das Orchester unter der Leitung von Jan Willem de Vriend wird dem heimlichen Liebespaar über vielerlei Hürden hinweghelfen müssen – aber am Ende kommt alles gut. Kurzeinführung: 11. Dez 2026, 19.00 Uhr Konzertfoyer Preise CHF 125 / 100 / 75 / 55 / 30 Restkarten für Nicht-Mitglieder ab ca. 3 Wochen vor dem Konzert erhältlich. Mitglieder erhalten eine Einladung (ab Kategorie Bach).
Konzerte | Chor

Weihnachtssingen

Tonhalle-Orchester Zürich

Ernst Buscagne, Gesamtleitung JSOZ and Junge Sinfonie MKZ David Bruchez-Lalli, Einstudierung Jazz Trio Chöre der Singschule MKZ Glattal Chöre der Singschule Musikschule Pfannenstiel Chöre der ökumenischen Singschule Stäfa Preise CHF 35 / Kinder bis 12 Jahre: CHF 10 In Zusammenarbeit mit Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) – Junior Music Partner Advent! Advent! Was wäre die Adventszeit ohne die traditionellen Lieder, die auf das Weihnachtsfest einstimmen! Wir laden Gross und Klein in einem feierlichen Familienkonzert zum Weihnachtssingen ein. Neben bekannten Liedern stellen wir auch dieses Jahr wieder einige neue Weihnachtslieder aus unterschiedlichsten Kulturkreisen vor, und singen sie gemeinsam mit euch. Ab 5 Jahren Das Konzert dauert ca. 1 Stunde
Konzerte | Kammerkonzert

Kammermusik-Lunchkonzert

Tonhalle-Orchester Zürich

Trio Sola Peter McGuire, Violine Antonia Siegers-Reid, Viola Ioana Geangalau-Donoukaras, Violoncello Eliza Wong, Violine Hendrik Heilmann, Klavier Dieter Ammann: «Gehörte Form - Hommages» für Streichtrio Paul Juon: Klaviertrio Nr. 1 a-Moll op. 17 Arthur Honegger: Streichquartett Nr. 1 c-Moll Preise CHF 45 Unterstützt von Sentivo.ch Unter dem Motto «Alpine Resonanzen» stellen die diesjährigen Kammermusik-Lunchkonzerte die Schweiz als musikalischen Inspirationsraum ins Zentrum. Das Trio Sola interpretiert drei Werke von Komponisten, die ganz unterschiedlich auf Schweizer Klangwelten reagier(t)en: Das Streichtrio unseres Creative Chair Dieter Ammann steht für die Innovationskraft der heutigen Schweizer Musikszene. Paul Juons warmes und melodisch reich gestaltetes Werk steht zwischen spätromantischer Fülle und feiner Transparenz. Arthur Honeggers Streichquartett schliesslich spiegelt mit seiner emotionalen Tiefe, dunklen Farben und struktureller Klarheit eine Zeit des Aufbruchs – und verankert zugleich die Schweizer Moderne in der europäischen Musikgeschichte.

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