Seit seiner ersten Saison im Jahr 2000 hat sich Young Euro Classic zur wichtigsten Plattform des internationalen Orchesternachwuchses für die europäische klassische Musiktradition entwickelt. Stets mit einem offenen Ohr für klangvolle Hochkulturen außerhalb Europas, hat sich das Festival im Sinne seiner demokratischen Grundidee dem unvoreingenommenen Austausch der Kulturen, Traditionen und Länder verschrieben. Musikalischer Nachwuchs aus aller Welt, der sich der europäischen Orchestertradition verschrieben hat, die gemeinsame Passion für die Musik und Konzerte auf höchstem Niveau sind der Markenkern des Festivals.
Kontakt
Young Euro Classic
Dr. Gabriele Minz GmbH Meierottostr. 6 D-10719Berlin
The Jakob Manz-Karthik Mani Project (Deutschland & Indien):
Jakob Manz - Altsaxophon
Nils Kugelmann - Bass
Erik Konertz - Posaune
Karthik Mani - Percussion, Ghatam, Konnakol
Bhumika L. Madhusudan - Gesang, Konnakol
S. Janardhan - Indische Violine
Das sechsköpfige Ensemble vereint auf Initiative von Young Euro Classic junge Ausnahmetalente um Jakob Manz und Karthik Mani. Inspiriert von der legendären Zusammenarbeit von R.A. Ramamani und Charlie Mariano, führt die neue Generation diesen musikalischen Dialog mit frischen Impulsen weiter.
Das sechsköpfige Ensemble bringt Musiker:innen aus dem Umfeld des jungen deutschen Ausnahme-Altsaxophonisten Jakob Manz und des südindischen (Vokal-) Perkussionisten Karthik Mani zusammen, die eine facettenreiche Mischung aus Jazz und südindischem Konnakol präsentieren. Als Hommage an die legendäre Zusammenarbeit der Sängerin und Komponistin R.A. Ramamani – der Mutter von Karthik Mani – und des Altsaxophonisten Charlie Mariano in den 1980er Jahren wird an diesen musikalischen Austausch angeknüpft und in die Gegenwart geholt.
In der ersten Konzerthälfte sind die unterschiedlichen musikalischen Perspektiven einzeln zu hören: Mit stimmungsvollen gesungenen Ragas, faszinierenden Rhythmusmustern, ausdrucksstarker südindischer Violine und lebhafter Volksmusik vereint das Karthik Mani India Ensemble dynamische Percussion und die mitreißende Sprache des Konnakol zu einer energiegeladenen Darbietung. Im deutschen Trio um Jakob Manz sind in den Improvisationen ein unerschöpflicher Melodienreichtum, nuancenreiche und warme Klänge sowie groovige Passagen mit freien Elementen zu hören. In der zweiten Konzerthälfte kommen die sechs Musiker:innen zusammen und verbinden diese unterschiedlichen musikalischen Einflüsse zu einem gemeinsamen Spiel.
Ulster Youth Orchestra (Nordirland)
Jac van Steen - Dirigent
Max Todes - Assistenzdirigent
Rebecca Murphy - Sopran
SAM KANE · "Journey to the Otherworld" (2026, Deutsche Erstaufführung)
HAMILTON HARTY · „The Children of Lir” (1938)
SERGEJ RACHMANINOW · Symphonische Tänze op. 45 (1940)
Das Ulster Youth Orchestra ist zurück bei Young Euro Classic und präsentiert ein faszinierendes Programm zwischen irischer Klangpoesie und russischer Leidenschaft.
Nach 18 Jahren kehrt das Ulster Youth Orchestra (UYO) mit Sitz in Belfast erstmals wieder zurück zu Young Euro Classic. Und es bringt ein sehr apartes Programm mit, an dessen Anfang ein ganz neues Werk von Sam Kane, einem jungen nordirischen Komponisten, vorgestellt wird. Ebenfalls aus Irland stammte Sir Hamilton Harty, der vor und nach dem Ersten Weltkrieg als Dirigent und Komponist in England vielbeschäftigt war. Sein letztes Werk, The Children of Lir von 1938, ist ein großangelegtes Orchestergemälde mit einem wunderschönen Sopransolo – einmal mehr eine Rarität, wie sie auch im reichhaltigen Berliner Musikleben höchstens bei Young Euro Classic zu entdecken ist. Als Hauptwerk des Abends erklingen dann die Symphonischen Tänze von Sergej Rachmaninow, jener nostalgische, farbenreiche Rückblick auf ein bewegtes Komponistenleben, geschrieben genau zur gleichen Zeit wie die Komposition von Hamilton Harty. Nicht zu vergessen der Mann am Pult: Der Niederländer Jac van Steen kennt das Konzerthaus sehr gut, ist er doch seit vielen Jahren immer wieder beim Konzerthausorchester zu Gast gewesen.
Konzerteinführung und Fragerunde um 18:00 Uhr mit Frederik Hanssen im Werner-Otto Saal. Einlass mit Konzertticket.
Slovenian Youth Orchestra (Slowenien)
Živa Ploj Peršuh - Dirigentin
Lauri Porra - Bass-Gitarrist
MATIJA KREČIČ · „Fast Break” (2019, Deutsche Erstaufführung)
LAURI PORRA · „Entropia“ Konzert für E-Bass und Orchester (2015, Deutsche Erstaufführung)
LUDWIG VAN BEETHOVEN · Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 (1804-1808)
Young Euro Classic heißt das Slovenian Youth Orchestra willkommen mit Krečič’ „Fast Break“, Porras mitreißendem E-Bass-Konzert und Beethovens unvergesslicher Fünfter Symphonie.
Ein weiteres Debüt bei Young Euro Classic: Neben mehreren anderen Orchestern ist auch das Slowenische Jugendorchester zum ersten Mal beim Festival zu erleben. 2019 von der slowenischen Dirigentin Živa Ploj Peršuh gegründet, hat es sich schnell einen guten Namen gemacht – kein Wunder bei der musikalischen Tradition dieses Landes in Nachbarschaft zu Italien und Österreich. Ein außerordentlich vielseitiger slowenischer Komponist, Matija Krečič, der bei Film und Theater genauso zuhause ist wie bei zeitgenössischer Klassik, eröffnet den Abend mit seinem neuen Werk Fast Break. Noch eine Portion vielseitiger ist der finnische E-Gitarrist und Komponist Lauri Porra, der mit großer Könnerschaft Heavy Metal und Symphonik mixt. Er selbst ist der Solist in seinem halbstündigen Konzert für E-Bass und Symphonieorchester – solche Klänge gibt es im Konzerthaus Berlin nur selten zu hören! Aber das Slowenische Jugendorchester kann auch konventionellere Klassik: Den Beweis werden die jungen Musiker und Musikerinnen mit Beethovens Fünfter antreten, die über das berühmte Anfangsmotiv hinaus so viel mehr an großartigen Einfällen, lyrischen Momenten und temperamentvollen Ausbrüchen zu bieten hat.
Konzerteinführung und Fragerunde um 18:00 Uhr mit Frederik Hanssen im Werner-Otto Saal. Einlass mit Konzertticket.
Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker
Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker (International)
Martin Rajna - Dirigent
Anneleen Lenaerts - Harfe
RICHARD WAGNER · „Siegfried-Idyll“ E-Dur WWV 103 (1870)
REINHOLD GLIÈRE · Konzert für Harfe und Orchester Es-Dur op. 74 (1938)
KONRÁD VARGA · Neues Werk (2026, Deutsche Erstaufführung)
LUDWIG VAN BEETHOVEN · Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60 (1806)
Erleben Sie Wien in Berlin! Die Angelika Prokopp Sommerakademie taucht ein in klassische Klänge von Wagner und Glière bis hin zu der neusten Komposition von Konrád Varga.
Große musikalische Tradition lässt sich auch weitergeben: Davon konnte sich das Publikum von Young Euro Classic schon 2022 und 2024 mit eigenen Ohren überzeugen, als sich die Angelika Prokopp Sommerakademie der Wiener Philharmoniker im Konzerthaus zu Gast war. Denn die jungen Musikerinnen und Musiker aus vielen verschiedenen Ländern werden parallel zu den Salzburger Festspielen von den Profis des traditionsreichen Orchesters intensiv geschult – bevorzugt im Kernrepertoire der Philharmoniker. Dementsprechend gefärbt ist auch das diesjährige Konzertprogramm, das vor allem mit Beethovens Vierter Symphonie B-Dur eine tiefe Verbeugung vor dem Wiener Klassiker macht. Den Kontrast bietet Wagners Siegfried-Idyll, das er Weihnachen 1870 als besonderes Geschenk seiner Frau Cosima aus Freude über die Geburt des Sohnes Siegfried überreichte. Wienerin „von Beruf“ ist Anneleen Lenaerts, die Solo-Harfenistin der Wiener Philharmoniker, die das spätromantischen Harfenkonzert des Russen Reinhold Glière spielt. Und als modernen Farbtupfer bringt die Angelika Prokopp Sommerakademie ein neues Werk des erst 20-jährigen Konrád Varga mit.
Das ni-va Ensemble aus Buenos Aires verbindet Live-Elektronik, Improvisation und algorithmisch erzeugte Klänge zu einem stetig wandelnden Klanggeschehen. In ihrer Performance entstehen fragile, dichte Soundlandschaften, die zwischen Vertrautem und Unbestimmtem oszillieren und das Hören selbst infrage stellen.
Kammermusik am Laptop? Das ni-va Ensemble aus Argentinien bringt sie live nach Berlin. Das Ensemble ist ein Projekt für digitale Live-Musik, das von Studierenden des Programms Elektroakustische Komposition an der Nationalen Universität der Künste (UNA) in Buenos Aires ins Leben gerufen wurde. Der Schwerpunkt des Ensembles liegt auf der Erkundung von Sound in Echtzeit. Die Live-Improvisationen kombinieren eine Vielzahl von Ansätzen elektroakustischer Musik, wie beispielsweise Akusmatik und musique concrète.
Bei FUTURE NOW Musical Diaries präsentiert das vierköpfige Laptop-Ensemble aus Buenos Aires eine elektroakustische Improvisation in vier Akten. Dafür nutzen sie Synthesizer, Sampling-Techniken, virtuelle Instrumente sowie selbst programmierte Klänge und Algorithmen. Das Ensemble erfindet dichte Klangräume, in denen sich elektronische, aufgezeichnete und scheinbar vertraute Klänge ständig neu mischen. Was hören wir eigentlich, wenn wir nicht sehen, wie ein Klang entsteht? Und wie verändert sich unser Hören, wenn sich die Herkunft eines Klanges nicht mehr eindeutig bestimmen lässt? Das Ensemble macht genau diese Unsicherheit zum Ausgangspunkt eines Konzerts, das Wahrnehmung, Erwartung und Klangphantasie in Bewegung setzt. Gemeinsam improvisieren die vier Musiker:innen und bearbeiten die Klänge direkt im Moment, sodass sich eine genuin neue Klangfarbe in der Aufführung entfaltet.
Estonian National Opera Boys‘ Choir (Estland)
Hirvo Surva - Dirigent
Jaanika Kuusik - Sopran
Riivo Kallasmaa - Oboe
Maret Poll - Schlagwerk
Ulla Krigul - Organ
Andres Lemba - Komponist
EDUARD TUBIN · „Ave Maria” (1952, rev. 1964)
ANDRES LEMBA · „Ubi caritas“ (2019, Deutsche Erstaufführung)
ANDRES LEMBA · „Dona nobis pacem” (2025, Deutsche Erstaufführung)
VELJO TORMIS · „Arrival of the wedding guests” aus „Votic Wedding Songs” (1971)
CYRILLUS KREEK · „Lullaby“ (1915)
VELJO TORMIS · „Rumours are flying” (1973/1991)
MART SAAR · „Song of the Birds” (1935)
RASMUS PUUR · „We are Fragile Under our Shell” aus „Thoughts of a Young Man” (2015-2017)
EDUARD TUBIN · „Yearning” (1930)
RAIVO DIKSON · „The End of the Song” (1985, arr. von Martin Sildos)
RAIMUND VALGRE · „The Right Choice” (1968, arr. von Andres Lemba)
VELJO TORMIS · „Forget Me Not” in Gedenken an Gustav Ernesaks (1996)
ANDRES LEMBA · „Up We Go, Dear Brothers” (2014)
TOMMY CASH · „Espresso macchiato” (1968, arr. von Andres Lemba)
Eine Premiere in der Geschichte von Young Euro Classic: Der Estonian National Opera Boys' Choir präsentiert an seinem Konzertabend einen fesselnden Mix von Ave Maria bis Espresso macchiato!
Es handelt sich um eine absolute Premiere im 27. Jahr von Young Euro Classic: Erstmals ist mit dem Estonian National Opera Boys‘ Choir, dem Knabenchor der Estnischen Nationaloper, ein Chor zu Gast im Konzerthaus. Und man darf mehr als gespannt sein, wenn man weiß, mit welcher Begeisterung jung und alt in den baltischen Ländern das Chorsingen pflegt – in kleinen und großen Chören, vor allem aber in den nationalen Chorfesten. Was der estnische Knabenchor auf sein Programm gesetzt hat, ist eine abwechslungsreiche Mischung aus geistlichen und weltlichen Kompositionen, mit einem Ave Maria des Nationalkomponisten Eduard Tubin und einem Dona nobis pacem des Hauskomponisten Andres Lemba zu Anfang, dem eine bunte Folge kunstvoller Arrangements von Volksliedern folgt. Hier geht es um Hochzeitslieder, Schlaflieder und den Gesang der Vögel, von den namhaftesten estnischen Komponisten für Chorgesang bearbeitet. Aber bei aller Folklore ist der Estonian National Opera Boys‘ Choir auch in der Gegenwart zuhause: Der letzte Titel des offiziellen Programms besingt – der ESC lässt grüßen! – den Espresso macchiato!
FUTURE NOW-Ensemble:
Vinh Tran Akustikgitarre mit Violinbogen, Elektronik
Laris / Lara Bäucker Stimme, Objekte
Hatem Hamdy Stimme, Elektronik
Joaquín Macedo Modularer Synthesizer
Vier musikalische Biografien treffen aufeinander und formen im FUTURE NOW-Ensemble &ñịoن einen gemeinsamen Raum des Hörens und Schaffens. Aus Reibung und Annäherung entsteht eine Komposition, die Differenz nicht auflöst, sondern produktiv werden lässt.
Differenzen hören, aushalten und fruchtbar machen: Vier Musiktraditionen, vier Biographien, eine erstmalige musikalische Begegnung. Das FUTURE NOW-Ensemble &ñịoن erkundet, was passiert, wenn unterschiedliche musikalische Sozialisationen sich begegnen, reiben und widersprechen. Zwischen Missverständnissen, unerwarteten Übereinstimmungen und einem behutsamen Verlernen von Gewohnheiten entsteht im gemeinsamen Schaffensprozess eine Komposition, die bei FUTURE NOW Musical Diaries erstmalig erklingen wird.
Das Begegnungsensemble besteht aus Musiker:innen, die interdisziplinär in Berlin arbeiten. Der argentinische Komponist und Soundkünstler Joaquín Macedo widmet sich experimenteller Musik und der Zusammenarbeit mit Performer:innen. Bei Berliner:in Laris / Lara Bäucker steht die Suche nach einem Zusammenkommen mit dem Publikum im Mittelpunkt der musikalischen Praxis – mit Stimme, Performance und Komposition. Als Komponist, Tonmeister und Videokünstler arbeitet Vinh Tran, Berliner mit vietnamesischen Wurzeln, auf einem analog-digitalen Kontinuum. Er präpariert Gitarren mit akustischen Verzerrern, spielt algorithmisch abgeleitete Muster auf dem Klavier oder nutzt den Laptop als Instrument. Hatem Hamdy, in Kairo geboren und aufgewachsen, verbindet arabische und westliche Traditionen und greift dabei gleichermaßen auf seine Perspektiven als Ingenieur und Komponist zurück.
Das Ergebnis dieser vielschichtigen Begegnung? Niemand spielt hier als Repräsentant einer Kultur. Stattdessen entsteht Musik als gemeinsamer Prozess: Aus dem Neben- wird ein Miteinander, das alle gemeinsam erstrahlen lässt.
WILLIAM WALTON · „Scapino; A Comedy Overture” (1940, rev. 1949)
DOMENICO TURI · „Ritual” (2026, Deutsche Erstaufführung)
GIUSEPPE MARTUCCI · Notturno Nr. 1 Des-Dur op. 70 (1891)
PIOTR. I. TSCHAIKOWSKI · „Capriccio italien” op. 45 (1880)
OTTORINO RESPIGHI · „Pini di Roma” P. 141 (1923-1924)
Mit mediterranem Flair zeichnet das AYSO ein musikalisches Porträt Italiens. Von Waltons verspieltem Scapino über Respighis strahlende Pini di Roma bis hin zu Tschaikowskis Capriccio italien entfaltet sich eine musikalische Reise voller italienischer Highlights.
Zum ersten Mal stellt sich das italienische Jugendorchester AYSO dem Publikum von Young Euro Classic vor – und Italien ist dann auch der rote Faden, der die ganz unterschiedlichen Werke des Konzerts miteinander verknüpft. Eng verbunden war der Engländer William Walton – mit Wohnsitz auf Ischia – seiner Wahlheimat; seine Konzertouvertüre Scapino ist deutlich von der Commedia dell’arte beeinflusst. Giuseppe Martuccis Notturno steht als bekanntestes Beispiel für die wenigen symphonischen Werke, die sich im Italien des 19. Jahrhunderts neben der Oper behaupten konnten. Weltruhm errang dagegen Ottorino Respighi mit seiner vierteiligen Orchestersuite Pini di Roma , die den charakteristischen Bäumen der Hauptstadt ein farbensprühendes musikalisches Denkmal gesetzt haben. Ungezählt sind darüber hinaus die Orchesterwerke nicht-italienischer Komponisten und Komponistinnen, die sich von dem Land inspirieren ließen. Das AYSO hat sich für das populärste von ihnen entschieden: das Capriccio italien des russischen Italien-Fans Piotr Tschaikowski.
Seit seiner ersten Saison im Jahr 2000 hat sich Young Euro Classic zur wichtigsten Plattform des internationalen Orchesternachwuchses für die europäische klassische Musiktradition entwickelt. Stets mit einem offenen Ohr für klangvolle Hochkulturen außerhalb Europas, hat sich das Festival im Sinne seiner demokratischen Grundidee dem unvoreingenommenen Austausch der Kulturen, Traditionen und Länder verschrieben. Musikalischer Nachwuchs aus aller Welt, der sich der europäischen Orchestertradition verschrieben hat, die gemeinsame Passion für die Musik und Konzerte auf höchstem Niveau sind der Markenkern des Festivals.